Nach Erdbeben in Südostasien läuft internationale Hilfe an

Rangun: Nach dem schweren Erdbeben in Südostasien läuft die internationale Hilfe an. In Rangun, der früheren Hauptstadt Myanmars, traf ein Rettungsteam aus China ein. Es brachte auch erste Hilfsgüter mit. Nach Angaben der chinesischen Botschaft wird Peking Myanmar Hilfen im Wert von knapp 14 Millionen Dollar zukommen lassen. Auch Russland, Indien, Malaysia und Singapur schickten Flugzeuge mit Hilfsgütern und Rettungskräften. Südkorea kündigte humanitäre Hilfe im Wert von zwei Millionen Dollar an. Zuvor hatte die Militärregierung von Myanmar mitgeteilt, die Zahl der Erdbeben-Toten sei auf mehr als 1.000 gestiegen. Rund 2.400 weitere Menschen seien verletzt worden. Das Beben erschütterte auch den Großraum Bangkok in Thailand. Hier melden die Behörden sechs Tote und 26 Verletzte. Die Suche nach Verschütteten dauert an.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 29.03.2025 13:00 Uhr

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