Jahrzehntelang wurde Elektronik immer billiger – jetzt dreht sich der Trend. Notebooks kosten 22 Prozent mehr als vor einem Jahr, Konsolen und Smartphones ziehen nach. Der Grund: Rechenzentren und KI.
Betrugsmaschen mit gefälschten Nachrichtenartikeln, in denen Promi-Deepfakes werben, kursieren derzeit im Netz. Das Phänomen gibt es seit Jahren, der Schaden geht in die Milliarden. Dennoch schalten die Betrüger weiterhin Anzeigen auf Social Media.
Immer mehr Online-Plattformen werten das Verhalten ihrer Nutzer aus – um so das Alter einzuschätzen und gegebenenfalls Jugendschutz-Funktionen zu aktivieren. Doch die automatische Alterserkennung funktioniert nicht immer.
KI, algorithmische Feeds und Deepfakes gehören bei einigen Jugendlichen zum Alltag. Viele Eltern wissen aber nicht, wie sie ihre Kinder beim Umgang mit KI und Fake News schützen sollen. Kann da OpenAIs neue ChatGPT-Version helfen?
Vor drei Jahren schafften KI-Modelle kaum den ersten Schritt eines Cyberangriffs. Heute übernehmen sie komplette Netzwerke. Und bald können wohl auch Kriminelle und autoritäre Staaten diese Fähigkeiten frei nutzen. Was man deshalb jetzt tun sollte.
KI-Firmen sollen weltweit alte Bücher aufkaufen, aufschneiden, scannen und wegwerfen. Im Netz ist deshalb von einer neuen Bücherverbrennung die Rede. Aber geht hier wirklich ein Kulturschatz verloren? Die Antwort: Eher nicht.
Smarte Brillen können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass jemand dafür ein Handy in der Hand halten muss. Wer eine solche Brille trägt, sollte einiges beachten. Was aber tun, wenn man selbst ungewollt vor der Kamera auf Bügeln landet?
Der beliebteste Chatbot wird bald auch bei uns zum Werbeplatz. OpenAI testet Anzeigen inzwischen in mehreren Ländern – nun soll auch Deutschland folgen. Für die EU gelten allerdings spezielle Regeln.
Deepfakes lassen sich immer schwerer erkennen. Kamerahersteller dokumentieren bereits mit Wasserzeichen im Bild eine KI-Veränderung. Die ETH Zürich geht einen anderen Weg: Eine Chip-Signatur und eine Datenbank sollen die Echtheit von Bildern zeigen.
Es gibt mehr als ChatGPT: Der Markt der KI-Chatbots wird gerade immer größer. Wer von einem Anbieter zu einem anderen wechseln möchte, kann das auch verhältnismäßig einfach tun. Wie sorgt man dafür, dass das Wissen aus zahlreichen Chats mit umzieht?
Copilot – Microsofts Antwort auf ChatGPT – ist besser als sein Ruf. Dennoch wird das KI-Tool deutlich weniger genutzt als seine Konkurrenten. Woran liegt das, und hat Microsoft eine Top-Position im KI-Rennen verspielt?
Seit August müssen Unternehmen in bestimmten Fällen die Nutzung von KI offenlegen, etwa bei täuschend echt wirkenden Videos oder Bildern. Das wird nicht zuletzt in TV-Spots bemerkbar – und stellt die Werbebranche vor Probleme.
Für Spionage-Brillen braucht es heute keinen James Bond mehr. Unter anderem Smart Glasses von Meta und Ray-Ban machen es möglich. Muss man nun hinnehmen, ständig heimlich gefilmt zu werden? Nein, sagt HateAid und hat Anzeige erstattet.
Viele denken, Palantir sei ein Synonym für Mitgründer Peter Thiel. Dabei prägt CEO Alex Karp das Software-Unternehmen deutlich stärker. Doch Karp hat in den vergangenen Jahren eine Wandlung durchlaufen: vom linken Außenseiter zum Trump-Unterstützer.
Ein Gericht in New Mexico hat dem Online-Konzern Meta neue Vorgaben für Maßnahmen zum Schutz junger Nutzer auf seinen Plattformen gemacht. Der Konzern muss zudem erneut eine hohe Millionenstrafe zahlen, kündigte aber an, in Berufung zu gehen.
Wegen unfairer Geschäftspraktiken hat die EU eine Strafe von 890 Millionen Euro gegen Google verhängt. Der US-Konzern hat nach Ansicht der Europäischen Kommission mit seiner Suchmaschine sowie dem Marktplatz Google Play Wettbewerbsregeln verletzt.
Die letzte Folge der YouTube-Serie "The Amazing Digital Circus" wurde kürzlich veröffentlicht – und sogar im Kino gezeigt. Zum Start war die Serie erfolgreicher als Star Wars. Trotzdem kennt sie kaum jemand. Was macht den Hype aus?
Deepfakes lassen sich immer schwerer erkennen. Kamerahersteller dokumentieren bereits mit Wasserzeichen im Bild eine KI-Veränderung. Die ETH Zürich geht einen anderen Weg: Eine Chip-Signatur und eine Datenbank sollen die Echtheit von Bildern zeigen.
Wer Kunst-Betrug liest, denkt wohl an gefälschte Picassos oder Rembrandts, mit denen reiche Kunstsammler um Millionen betrogen werden. Doch Betrug mit Kunstwerken gibt es auch im kleinen Stil – aktuell zum Beispiel bei TikTok.
In den USA wurden zuletzt kleinere Wasserversorger digital angegriffen, möglicherweise vom Iran. Das zeigt – nicht zuletzt in Verbindung mit der aktuellen Hitze und Trockenheit: die Wasserversorgung muss geschützt werden. Wie ist das in Bayern?
Immer weniger Produkte genießen bei Online-Riese-Amazon bei der Rückgabefrist einen Sonderstatus. Nun wird in 16 weiteren Kategorien die Frist von 30 auf die gesetzlichen 14 Tage verkürzt. Symptom eines branchenweiten Trends?
Ob Schlaf, Ernährung oder Psyche: Gesundheitstipps kommen heute oft von sogenannten Medfluencern auf TikTok und Instagram. Blind glauben sollte man dabei nicht jedem Account. Woran man seriöse medizinische Inhalte erkennt.
2027 bekommt die Girocard ein Update. Manche der neuen Funktionen klingen, als könnten sie die Kreditkarte ersetzen. Dabei gibt es Ähnliches teils schon heute. Was Verbrauchern wirklich hilft – und wo sie gut überlegen sollten, ob sie das wollen.