Netzwelt

KI-manipulierte Bilder: Das trügerische Spiel mit der Unschärfe

Ein KI-generiertes Bild von US-Präsident Trump, das absichtlich unscharf gemacht wird – und ein echtes Bild von festgenommenen Männern, das mit KI vermeintlich geschärft wird. Wie Sie mit solchen Täuschungsmanövern umgehen können. Ein #Faktenfuchs

Aktuell

ILLUSTRATION - 24.09.2026, Sachsen, Leipzig: Ein Mädchen hält ein iPhone 16 in den Händen, auf dessen Display in einem Ordner mit der Bezeichnung „social media“ die Logos von Facebook, X (ehemals Twitter), Snapchat, TikTok Pro, Instagram und YouTube zu sehen sind. (zu dpa: «Griechenland: Social-Media-Verbot für U-15-Jährige kommt») Foto: Jan Woitas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Social Media: Bundesregierung beschließt Regeln zum Jugendschutz

Von einer Altersgrenze für Social Media bis zum "KI-Seepferdchen": Die Bundesregierung will mit einem Bündel an Maßnahmen für besseren Kinder- und Jugendschutz im Internet sorgen. Das Kabinett beschloss dazu ein Eckpunktepapier.

Humanoide Roboter beim Faustkampf im Ring, aufgenommen am 04.09.2026 auf der Internationalen Funkausstellung IFA 2026 in Berlin.

Warum Menschen auf Roboter losgehen

Ein Mann tritt im Münchner Westend einen Roboter um – und wird anschließend von ihm verfolgt. Solche Angriffe sind kein Einzelfall. Woher kommt die Aggression gegen Maschinen? Und hat das etwas mit der wachsenden KI-Skepsis zu tun?

Ein Liniendiagramm mit der Überschrift "Tägliche Aktivität über 3 Monate". Im Oktober geht die Kurve plötzlich steil nach unten. Auf der Grafik liegen die Stempel "keine Aussagekraft" und "unbelegt".

#Faktenfuchs: Irreführende Grafik zu angeblicher Bot-Aktivität

Im Netz kursiert eine Grafik, die angeblich zeigen soll, wie infolge von Angriffen auf russische Rechenzentren die Online-Aktivität rund um die AfD abgenommen habe. Doch die Grafik weist große Unstimmigkeiten auf. Was sie darstellen soll, ist unklar.

Aktuell

Es passiert immer wieder: Betrügerische Emails, Anrufe und Textnachrichten, um Zugangsdaten und Geld abzugreifen.

Falsche PayPal-Mails und Anrufe: Daran erkennen Sie den Betrug

Es passiert immer wieder: Betrügerische Emails, Anrufe und Textnachrichten, um Zugangsdaten und Geld abzugreifen. Die Verbraucherzentrale warnt nun auch vor falschen Mails und angeblichen Mitarbeitern von PayPal. Wie man den Schwindel durchschaut.

Symbolbild: Traumurlaub

Zu schön, um wahr zu sein: Wie KI Hotelbilder aufhübscht

Sonnenuntergang, Strand, Traumvilla. So sehen Angebote auf Buchungsplattformen oft aus. Aber: Künstliche Intelligenz macht es immer einfacher, Unterkünfte digital aufzuhübschen oder komplett zu inszenieren. Ein Münchner Influencer hat das erlebt.

Neue KI, die nur noch Ja oder Nein sagt: Wie gut ist Jev?

Die KI, die keinen Satz schreiben kann

Das neue KI-Modell "Jev" liefert keine Texte, sondern Entscheidungen – blitzschnell und spottbillig. Die Idee sorgt in der Tech-Welt für Aufruhr. Der KI-Podcast hat das Modell getestet.

Künstliche Intelligenz

Ein 3D-Modell von Flüssigkeit.

Kontroverse um KI-Durchbruch: Wer hat Navier-Stokes gelöst?

OpenAI behauptet, die Navier-Stokes-Gleichungen bezwungen zu haben. Doch der mathematische Triumph wird von einem Plagiatsvorwurf überschattet – und die Fachwelt ist gespalten.

Zehntausende parallel laufende KI-Loops, zusammengeschaltet als Schwarm, bringen Forschungsdurchbrüche. Und neue Risiken.

KI außer Kontrolle: Das österreichische Wiki und der Schwarm

KI-Agentenschwärme lösen legendäre Mathematik-Probleme – und hacken Unternehmen. Die Technologie schreitet voran und mit den Durchbrüchen werden auch die Risiken realer – wie man gerade an einem kleinen österreichischen Wiki sieht.

GPT-6 Astra auf einem Smartphone

OpenAI stellt GPT-6 Astra vor: Ist das die übermenschliche KI?

OpenAI bringt sein bisher leistungsstärkstes KI-Modell raus. Im Wettrennen um die beste KI ziehen sie damit kurz vor ihrem Börsengang wieder nach vorne. Doch neben der Euphorie mahnen Experten zur Vorsicht.

Netz & Gesellschaft

Millionen Dateien aus Berlins Verwaltung stehen im Netz, darunter hochsensible Informationen. Was bedeutet das für die Betroffenen?

5,8 Terabyte im Darknet: Welche Folgen der Berlin-Hack hat

Millionen Dateien aus Berlins Verwaltung stehen im Netz, darunter hochsensible Informationen. Was bedeutet das für die Betroffenen? Und warum zahlte das Land die geforderten zwei Millionen Euro nicht?

Der Humanoide "Tiangong Ultra" beim Rennen über die 100 Meter in Peking.

Roboter schlagen Usain Bolt – aber scheitern am Wäschefalten

Sie laufen schneller als Usain Bolt, aber versagen im Haushalt: Bei den Roboter-Spielen in Peking brechen Humanoide Rekorde – und versagen an Alltagsaufgaben. Dabei wäre das eminent: Rund 50 Prozent der Deutschen hofft auf humanoide Haushaltshilfen.

Eine junge Frau blickt auf das Display eines Smartphones.

Umfrage: Hälfte der Teenager für Social-Media-Altersgrenzen

In der laufenden Diskussion um Altersgrenzen für die Social-Media-Nutzung hat die Techniker Krankenkasse Jugendliche dazu befragt: 47 Prozent sind für eine solche Beschränkung. Die meisten erleben Social Media positiv, sehen aber auch Negatives.

Plattformen

(Symbolbild) Ein Teenager am Handy

Eltern besorgt um KI-Nutzung: Hilft "ChatGPT for Teens"?

KI, algorithmische Feeds und Deepfakes gehören bei einigen Jugendlichen zum Alltag. Viele Eltern wissen aber nicht, wie sie ihre Kinder beim Umgang mit KI und Fake News schützen sollen. Kann da OpenAIs neue ChatGPT-Version helfen?

Das Firmenlogo von Meta, daneben eine Überwachungskamera

Jugendschutz: US-Gericht verhängt Millionenstrafe gegen Meta

Ein Gericht in New Mexico hat dem Online-Konzern Meta neue Vorgaben für Maßnahmen zum Schutz junger Nutzer auf seinen Plattformen gemacht. Der Konzern muss zudem erneut eine hohe Millionenstrafe zahlen, kündigte aber an, in Berufung zu gehen.

Ein Logo von Google im deutschen Hauptsitz des US-Konzerns.

EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google

Wegen unfairer Geschäftspraktiken hat die EU eine Strafe von 890 Millionen Euro gegen Google verhängt. Der US-Konzern hat nach Ansicht der Europäischen Kommission mit seiner Suchmaschine sowie dem Marktplatz Google Play Wettbewerbsregeln verletzt.

Sicherheit im Netz

(Symbolbild) Grafische Darstellung eines digitalen Fingerabdrucks.

Gefährliche KI-Hacker: Wie unsicher wird das Internet?

Vor drei Jahren schafften KI-Modelle kaum den ersten Schritt eines Cyberangriffs. Heute übernehmen sie komplette Netzwerke. Und bald können wohl auch Kriminelle und autoritäre Staaten diese Fähigkeiten frei nutzen. Was man deshalb jetzt tun sollte.

Wie ChatGPT und Instagram versuchen, Ihr Alter zu erraten

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Immer mehr Online-Plattformen werten das Verhalten ihrer Nutzer aus – um so das Alter einzuschätzen und gegebenenfalls Jugendschutz-Funktionen zu aktivieren. Doch die automatische Alterserkennung funktioniert nicht immer.

Sensorchip der ETH Zürich (Prototyp) soll helfen die Echtheit von Bildern zu beweisen.

Mit Chip-Signatur und Datenbank gegen Deepfakes

Deepfakes lassen sich immer schwerer erkennen. Kamerahersteller dokumentieren bereits mit Wasserzeichen im Bild eine KI-Veränderung. Die ETH Zürich geht einen anderen Weg: Eine Chip-Signatur und eine Datenbank sollen die Echtheit von Bildern zeigen.

Ratgeber

Personalausweis und Führerschein (Archiv- und Symbolbild)

Ab Januar: Bundes-App für Ausweis, Führerschein und Kassenkarte

Führerschein, Personalausweis und Krankenkassenkarte in einer App? Und das alles bereits ab 2. Januar 2027? Entsprechende Pläne hat Bundesdigitalminister Wildberger heute in Berlin vorgestellt. Die Nachweise sollen freiwillig, aber rechtssicher sein.

Nachdenkliches Mädchen liegt mit Smartphone auf dem Bett und schaut traurig.

KI zum Zyklus befragen: Warum Frauen aufpassen müssen

KI zu Menstruation, Kinderwunsch oder Verhütung befragen – das ist möglich, aber es ist Vorsicht geboten. Die Antworten können sehr plausibel klingen und trotzdem falsch sein. Wann KI für Frauengesundheit trotzdem sinnvoll sein kann.

So zieht man vom einen KI-Chatbot zum nächsten um

So zieht man vom einen KI-Chatbot zum nächsten um

Es gibt mehr als ChatGPT: Der Markt der KI-Chatbots wird gerade immer größer. Wer von einem Anbieter zu einem anderen wechseln möchte, kann das auch verhältnismäßig einfach tun. Wie sorgt man dafür, dass das Wissen aus zahlreichen Chats mit umzieht?