Voigt fordert ostdeutsche Beteiligung an neuer Bundesregierung

Berlin: Die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder beraten heute über eine politische und wirtschaftliche Stärkung ihrer Region. Grundlage des Treffens ist ein Papier, das für Ostdeutschland unter anderem eine starke Stimme im künftigen Bundeskabinett fordert. Thüringens Regierungschef Voigt sagte dazu im BR, er und seine Kollegen seien keine Jammer-Ossis. Eine künftige Bundesregierung könne mit Blick auf den Ausbau einer modernen Infrastruktur von den Erfahrungen des Ostens lernen. Die ostdeutsche Perspektive müsse daher am Kabinettstisch vertreten sein, so Voigt. Der CDU-Politiker hat den Vorsitz der Konferenz der ostdeutschen Ministerpräsidenten, zu der auch Wirtschaftsvertreter eingeladen sind.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 03.04.2025 08:00 Uhr

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