Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Myanmar steigt auf über 3.000

Yangon: Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ist auf über 3.000 gestiegen. Das hat ein Sprecher der Militärregierung mitgeteilt. Demnach werden sechs Tage nach dem Beben noch fast 350 Menschen vermisst, über 4.700 sind den Angaben zufolge verletzt worden. Wie der Sprecher sagte, sind inzwischen Rettungsteams aus 17 Ländern eingetroffen und fast 1.000 Tonnen Hilfsgüter ins Land gebracht worden. Man wolle sich besonders für die harte Arbeit der internationalen Gemeinschaft und der medizinischen Teams bedanken. Um die Rettungs- und Wiederaufbaumaßnahmen zu erleichtern, hat die Militärregierung im Bürgerkrieg des Landes eine dreiwöchige Waffenruhe verkündet.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 03.04.2025 09:00 Uhr

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