Gabriel Wirth

Gabriel Wirth

Redaktion Wirtschaft und Soziales und BR24.

Gabriel Wirth ist Volkswirt, der bereits vor vielen Jahren, 1994, seine Diplomarbeit über die Einführung der CO 2 Steuer im europäischen Raum schrieb. Ein Thema, das ihn heute wieder beschäftigt.

Seit vielen Jahren arbeitet Gabriel Wirth als Journalist beim Bayerischen Rundfunk (BR) und zwar für sämtliche Formate, für Hörfunk, Fernsehen und Online.

Aufgewachsen in Bad Reichenhall, studierte er in Würzburg Volkswirtschaft und nach seinem Diplom dort noch ein paar Semester Politik.
Seit 1996 beim BR tätig mit den Schwerpunkten Automobilindustrie, Verkehr- und Anlagethemen.
Daneben schreibt er aber auch immer wieder über Themen im Berchtesgadener Landkreis. Dabei ist es ihm wichtig, Zusammenhänge von wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftspolitischen und historischen Themen einzuordnen und Hintergründe nachvollziehbar zu erklären, ohne zu sehr zu vereinfachen oder zu dramatisieren.

Alle Inhalte von Gabriel Wirth

153 Beiträge
Viele bunte Bierkisten

"Pfandtourismus" nach Österreich: Was ist daraus geworden?

Rund ein Jahr ist es nun her, dass in Österreich das Flaschenpfand deutlich erhöht wurde. Einige Brauereien in Bayern berichteten damals, dass sie aufgrund von "Pfandtourismus" massiv draufzahlen müssen. Wie sieht es nun aus – ein Jahr danach?

Auspuffrohre zweier Verbrenner

Verbrennerverbot für BMW? Bundesgerichtshof verhandelt Klage

Seit Jahren versucht die Deutsche Umwelthilfe BMW und Mercedes zu zwingen, die CO2-Emissionen ihrer Neuwagen drastisch zu senken. Bisher sind die Umweltschützer vor Gerichten gescheitert. Nun befasst sich der Bundesgerichtshof mit dem Fall.

Gebrauchte Elektroautos stehen bei einem Händler

Markt für gebrauchte E-Autos: Kommt jetzt der Boom?

Elektroautos spielen bei den Neuzulassungen eine immer größere Rolle. Mittlerweile jeder fünfte Neuwagen hat einen Elektromotor. Das sorgt auch beim Gebrauchtwagenmarkt für Bewegung.

Gruppenbild anlässlich der Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens.

"Mercosur-Fiasko": Bayerns Wirtschaft entsetzt

Kommt es nun oder kommt es nicht? Das EU-Mercosur Abkommen ist nach wie vor in der Schwebe. Dabei schien eigentlich alles klar. Die Kommission denkt nun über eine vorläufige Einführung nach. Unternehmen sind verunsichert.

Der Container Terminal Altenwerder (CTA) der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA)

Trumps Zölle: Bürokratischer Aufwand immens, Nutzen fraglich

Wer US-Präsident Donald Trump zuhört, kann den Eindruck gewinnen, es sei ganz einfach: Die USA verhängen aus welchen Gründen auch immer Zölle und schon fließt entsprechend Geld. Doch die Wirklichkeit ist weitaus komplexer.

Mann arbeitet auf dem Parkett der Wall Street in New York.

Droh-Potenzial mit US-Bonds: Kann die EU Trump so einbremsen?

Seit US-Präsident Donald Trump EU-Ländern im Streit um Grönland mit Strafzöllen droht, wird in der EU über Gegenmaßnahmen diskutiert. Neben zusätzlichen Zöllen auf US-Einfuhren, gibt es noch eine weitere Möglichkeit auf Trump Druck auszuüben.

US-Präsident Donald Trump Ende 2025

US-Präsident Trump verunsichert erneut bayerische Wirtschaft

Das Zollgespenst geht wieder um. Nach den US-Drohungen, wegen des Grönland-Konflikts Strafzölle gegen EU-Länder zu verhängen, bereitet die EU Gegenmaßnahmen vor. Der Streit könnte die bayerische Wirtschaft hart treffen.

MAN Beschäftigte in Nürnberg

MAN einigt sich mit IG Metall auf den Abbau von 2.300 Stellen

Vor Wochen hatte MAN angekündigt, hierzulande 2.300 Stellen abzubauen, davon 1.700 in Bayern. Die Produktion in Osteuropa wird ausgebaut. Allerdings will der Konzern auch in die deutschen Standorte investieren und gibt eine Beschäftigungssicherung.

Naturkatastrophen haben im vergangenen Jahr weltweit Schäden in Höhe von 224 Milliarden Dollar verursacht.

Munich Re: Weniger Naturkatastrophen als im Vorjahr

Naturkatastrophen haben im vergangenen Jahr weltweit Schäden in Höhe von 224 Milliarden Dollar verursacht. Das zeigen Daten des Rückversicherers Munich Re. Das liegt zwar deutlich unter den Vorjahreswerten, ist allerdings kein Grund zur Entwarnung.

Zapfsäule an einer Tankstelle

15 Jahre Kraftstoff E10 – nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte

Seit Anfang 2011 gibt es in Deutschland E10 an den Tankstellen. Die Zahl steht für bis zu zehn Prozent Bioethanol, der dem Kraftstoff beigemischt ist. Damit wollte man dem Klima helfen. Doch obwohl der Sprit günstiger ist, zögern nach wie vor viele.