Jan Kerckhoff

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Wissenschaft & Forschung

    Alle Inhalte von Jan Kerckhoff

    56 Beiträge
    Das 3D-Hirngewebemodell eines Münchner Teams bildet Alzheimer-typische Veränderungen ab und soll künftig bei Wirkstofftests helfen.

    Münchner 3D-Hirn-Modell soll Alzheimer-Forschung voranbringen

    Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München haben ein 3D-Gewebemodell aus menschlichen Hirnzellen entwickelt. Es bildet typische Veränderungen bei Alzheimer ab und soll künftig bei der Suche nach neuen Wirkstoffen helfen.

    Ein Radfahrer fährt am Abend im Gegenlicht auf einer Straße mit geflickten Rissen (Archiv- und Symbolbild)

    Warum Asphalt, der Hitze aushält, kaum auf die Straße kommt

    Die Hitzewelle Ende Juni beschädigte viele Straßen. Wissenschaftler empfehlen zum Schutz hellere Asphalt-Mischungen, die auch bei hohen Temperaturen stabil bleiben. Doch diese werden selten verwendet – was nicht allein an den höheren Kosten liegt.

    Die US-Robotikforscherin Daniela Rus erhält für ihre Arbeit zu mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Robotern den Hightech-Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten 2026. Mit 300.000 Euro ist er der höchstdotierte Technik- und Ingenieurpreis in Deutschland.

    Hightech-Preis Bayern 2026: Robotik-Pionierin Daniela Rus geehrt

    Daniela Rus erhält den Hightech-Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten 2026. Mit 300.000 Euro ist er der höchstdotierte Technik- und Ingenieurpreis in Deutschland. Ausgezeichnet wird die visionäre Forschung der MIT-Professorin in KI und Robotik.

    Kühlung mit Klimaanlagen: Sie schaffen zuhause Erleichterung. Ob sie damit die Stromnetze belasten und die Städte weiter aufheizen ist umstritten.

    Machen Klimaanlagen Städte heißer und das Stromnetz instabil?

    Wenn Deutschland schwitzt, boomt der Verkauf von Klimaanlagen. Experten sind sich uneinig, ob das wünschenswert ist. Sorgen Klimageräte für Engpässe im Stromnetz und noch heißere Städte? Oder können sie das Strom-Netz sogar stabilisieren?

    Eine Studie der Universität Augsburg findet in US-Daten keine Gesundheitseffekte durch Windräder. Die Untersuchungsmethode wird kritisiert. Doch andere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen.

    Windräder: Keine Gesundheitsschäden durch Windkraftanlagen

    Mancherorts befürchten Anwohner durch die Nähe zu Windrädern krank zu werden. Eine neue Studie unter Mitwirkung der Universität Augsburg hat Daten aus den USA ausgewertet. Darin finden sich keine Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die Gesundheit.

    Die extreme Hitze der vergangenen Tage wäre ohne Klimawandel quasi unmöglich. Das schlussfolgern Klimaforscher in einer neuen Studie. Künftig könnte so ein heißer Sommer ein "durchschnittlicher" Sommer sein.

    Klimawandel-Studie: Hitzewellen künftig häufiger

    Nord- und Mitteleuropa erleben die schwerste Hitzewelle seit Beginn der Aufzeichnungen, sagen Klimaforscher. Ohne Klimawandel wären solche Temperaturen unmöglich. Die Extremhitze drohe zur neuen Normalität zu werden - und zunehmend eine Gefahr.

    (Symbolbild) Batteriespeicher auf einem Feld, im Hintergrund sind Windräder zu sehen.

    Energiespeicher: Schützen sie vor einem Blackout?

    Eine Studie zeigt: Es müssen verschiedene Stromspeichertechnologien je nach Zweck kombiniert eingesetzt werden, um Ausfälle bei Dunkelflauten zu vermeiden. Auf der Fachmesse EES in München werden solche Speicher präsentiert.

    Blackout 2025 in Spanien: Die Ursachen für den Stromausfall erfordern auch Deutschland Maßnahmen, um hierzulande solche Stromausfälle zu verhindern - sagen Fachleute. Im Foto: Ein Bus fährt durch die vom Blackout betroffene spanische Stadt Santiago am 28.4.2025.

    Blackout Spanien 2025: Was bedeutet das für den Netzausbau hier?

    Ein Analyse-Bericht zeigt, warum es in Spanien 2025 zum totalen Blackout kam. Auf Basis der Ergebnisse fordern Fachleute Verbesserungen des deutschen Stromnetzes. Wie die aussehen und welche Folgen sie für private Photovoltaik-Anlagen hätten.

    (Symbolbild) Das Skelett eines Tieres liegt auf sandigem Boden.

    Studie: Klimaschwankungen erhöhen das Risiko für Kriege

    Eine neue Studie hat mehr als 500 bewaffnete Konflikte seit 1950 im Zusammenhang mit Klimaschwankungen analysiert. Das Ergebnis: Vor allem lange Trockenphasen können das Risiko erhöhen – doch Klimaveränderung allein verursacht keine Kriege.

    Sonnenwind erzeugt spektakuläre Polarlichter, ist aber auch eine Gefahr die Infrastruktur. Die ESA-Mission SMILE soll künftig eine bessere Vorhersage des Weltraumwetters ermöglichen.

    Satellit SMILE: Bessere Warnung vor Sonnenstürmen

    Am Dienstag soll der Satellit SMILE ins All starten. Eine seiner Aufgaben ist, die Vorhersage des Sonnenwinds zu verbessern. Der Sonnenwind sorgt für Polarlichter am Nachthimmel – kann aber auch zur Gefahr für Stromnetze und Satelliten werden.