Maximilian Zierer

Maximilian Zierer

Investigativer Reporter BR Recherche/BR Data

Maximilian Zierer (*1986) ist Datenjournalist und investigativer Reporter in der Redaktion BR Recherche/BR Data. Für den BR berichtet er in Hörfunk, Fernsehen und Online meist über die dunklen Seiten der Technik, wie staatlich gelenkte Hackerangriffe, das US-Biometrieprogramm in Afghanistan, Kreditscoring-Algorithmen oder Datenhandel. Seine Arbeit wurde unter anderem mit dem Civis-Preis, dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis und dem Helmut Schmidt Journalistenpreis ausgezeichnet. Maximilian Zierer ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule und studierte in Regensburg und München. Er ist Stipendiat des Internationalen Journalisten-Programme und verbrachte Gastaufenthalte bei La Nación in Buenos Aires und La Vanguardia in Barcelona.

    Alle Inhalte von Maximilian Zierer

    18 Beiträge
    Handy-User in Köln mit Dom im Hintergrund

    Standortdaten-Missbrauch – so stoppt man die Apps

    Smartphone-Apps wissen fast alles über unsere Bewegungen – und teilen die Daten dann mit kommerziellen Datenhändlern. Manche beliebte App trackt besonders präzise. Mit diesen Schritten schützen Sie Ihre Privatsphäre.

    In den Daten, die dem Rechercheteam vorliegen, stecken Bewegungsmuster, in denen die Journalistin Basma Mostafa ihren Alltag wiedererkennt.

    Ob Schulbusroute oder Kriegsgebiete: Standortdaten zum Verkauf

    Eine Teenagerin aus Oberbayern, eine Dissidentin, Soldaten im Krieg: BR-Recherchen zeigen, wie viele gängige Apps Menschen ins Visier von Stalkern, Kriminellen und Geheimdiensten bringen können.

    Wer am Handy spielt oder das Wetter checkt, dessen Daten könnten bei Datenhändlern landen.

    Sicherheitsbehörden: Möglicher Datenkauf in der Grauzone

    Kaufen deutsche Sicherheitsbehörden bei Datenhändlern? Ein Gutachten des Bundestags deutet darauf hin, die Bundesregierung schließt es nicht aus. Experten halten solche Käufe für rechtswidrig.

    Flaggen vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel

    Verkauf von Standortdaten: Spionagerisiko für EU-Personal

    BR und netzpolitik.org liegen Bewegungsdaten von Millionen EU-Bürgern vor, die im Internet gehandelt werden. Selbst hochrangiges Personal von EU-Institutionen lässt sich damit ausspähen. Die EU-Kommission spricht von "beunruhigenden Recherchen".

    Handwerker Martin P. vor seinem Kleinlaster

    Brand, Tote, Wiesn-Sperrung: Vaterschaftsstreit als Motiv?

    Er verletzte seine Mutter und seine Tochter, tötete wohl seinen Vater und sich selbst: Martin P. aus Starnberg. Akten, die dem BR vorliegen, geben Einblick in einen Familienstreit, der am Mittwoch auch das Oktoberfest zeitweise lahmlegte.

    Betrügerische Textnachricht auf dem Smartphone

    DHL-Masche: Wie Deutsche mit Textnachrichten betrogen werden

    Betrüger aus Asien zocken mit geschickt gefälschten Webseiten zehntausende Menschen in Deutschland ab. Weltweit sind es hunderttausende. Selbst IT-Profis lassen sich täuschen. Die Opfer bleiben oft auf dem Schaden sitzen.

    The group "darcula" operates from Asia

      The Chinese Scammers Behind the Fake DHL Messages

      Thousands of people in Germany are falling for fake messages about package deliveries. Reporting by BR and its international partners has found that a criminal network in Asia is behind the global scam.

      Die Gruppe "Darcula" operiert von Asien aus.

      Falsche DHL-Nachrichten: Wer dahinter steckt

      Tausende Menschen in Deutschland fallen auf Betrugsmaschen mit angeblichen Paketnachrichten herein. Recherchen des BR und internationaler Partner decken auf: Hinter dem globalen System steckt ein professionelles Täternetzwerk aus Asien.

      Hände am Laptop

      Prorussische Hacker bekennen sich zu Angriffen auf Behörden

      Der Cyber-Angriff, der vor der Münchner Sicherheitskonferenz Webseiten von Behörden in Bayern lahmlegte, war größer als bisher bekannt. Offenbar steckt ein prorussisches Hackerkollektiv dahinter, das auf Telegram um Unterstützung wirbt.

      Mann vor einem Computerbildschirm mit Programmcode

      "Prorussische" Cyberattacke auf Staatsregierung und Polizei

      Nach BR-Informationen kam es vor Beginn der Sicherheitskonferenz zu einem stundenlangen Cyberangriff auf Webseiten von Staatsregierung und Polizei. Das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik spricht von "prorussischem Hacktivismus".