Sabina Wolf

Sabina Wolf

Reporterin BR/Das Erste

Cyber- und IT-Sicherheit für alle verständlich! Hass und Hetze extremistischer Gruppen im Netz und auch sonst noch oft da, wo es investigativ wird. Für TV, Radio und Online. Mehrfach ausgezeichnet mit dem Ernst Schneider Preis der Deutschen Wirtschaft sowie dem Bayerischen Fernsehpreis.

Alle Inhalte von Sabina Wolf

15 Beiträge
Einlauf eines der mit 400 Meter Länge weltweit größten Containerschiffe der Welt, die EVERGREEN Ever Glory, in den Hamburger Hafen.

Hybride Kriege und Co: Wie sicher ist unsere Versorgung?

Nicht nur zerstörte Unterseekabel sollen unsere Infrastruktur schwächen, sondern auch Hackerangriffe auf Häfen oder Infrastruktur. Wie gut sind unsere Handelsrouten abgesichert? Und was kann die Bevölkerung tun, um sich zu schützen?

Eine Person sitzt vor einem Laptop und öffnet eine Seite des S-ID-Check der Sparkasse.

Konto leergeräumt: Schützen Banken zu wenig vor Betrug?

Plötzlich ist das Konto leer. Immer mehr Bankkunden werden Opfer von Online-Betrügern, die mithilfe von KI-Tools authentische Phishing-Fallen verschicken. Die meisten Banken ziehen sich aus der Verantwortung. So gehen die Betrüger vor.

Computerbildschirm mit gefälschter Internet-Seite

Online-Banking-Betrug: Opfer können Angriffe kaum erkennen

Phishing-Seiten im Internet werden immer perfekter. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellte betrügerische E-Mails oder SMS weisen kaum noch Fehler auf. Auch Fake-Anrufe werden mit KI optimiert.

(Symbolbild) Trotz ihres Verbotes in Deutschland ist die Website des pro-palästinensischen Netzwerks Samidoun online auffindbar. Die Domain ist bei einer deutschen Firma registriert.

Verbotener Verein Samidoun: Deutsche Firma registriert Domain

Das pro-palästinensische Netzwerk Samidoun ist in Deutschland verboten. Auch die Internetseite des Vereins. Dennoch ist sie online. Zur Registrierung der Webseite nutzt Samidoun sogar eine deutsche Firma.

Grenzüberschreitende Ermittlungsverfahren sind oft umfassend und komplex. Eurojust koordiniert die Verfahren. Über die Den Haager Behörde tauschen sich Vertreter der jeweiligen Länder aus.

Mafia&Co: Was europäische Ermittler Verbrechern entgegensetzen

Das internationale Verbrechen kennt keine Staatsgrenzen. Das erschwert Strafverfolgern die Ermittlungen. In der EU gibt es mit "Eurojust" eine Behörde, die die Zusammenarbeit erleichtern soll. Der BR hat Einblicke in ihre Arbeit bekommen.

Hände tippen auf Laptop

AI Act mausert sich zur Herausforderung für Startups

Der AI Act soll Menschen in der EU vor Desinformation und noch schlimmere Gefahren schützen, die von Künstlicher Intelligenz ausgehen können. Der Haken: Unternehmen, die KI nutzen, müssen jetzt teils erhebliche Prüfverfahren durchlaufen.

Symbolbild: David Lederer, Student im zweiten Semester an der Columbia University, schwenkt eine große israelische Flagge

Antisemitismus an Unis: Jüdische Studierende in Bayern in Not

Die Forderung, Israel zu vernichten, beißende Kommentare, antisemitische Hassparolen in Gemeinschaftsräumen: Jüdische Studenten sehen sich auch in Europa zunehmenden Anfeindungen ausgesetzt. Die Justiz in Bayern hält dagegen.

Die Verbreitung und der Besitz von Kinderpornografie nimmt seit Jahren stark zu – besonders im Internet (Symbolbild).

    Kinderpornografie - Der Kampf der Ermittler

    Die Verbreitung und der Besitz von Kinderpornografie nehmen seit Jahren stark zu – besonders im Internet. Die Kontrovers-Story zeigt den harten Kampf der Ermittler: Sie arbeiten gegen die Zeit. Denn der Datenschutz schützt auch Kriminelle.

    Wirecard-Skandal: Die Suche nach den 1,9 Milliarden Euro

      Wirecard-Skandal: Die Suche nach den 1,9 Milliarden Euro

      Wie verschwinden 1,9 Milliarden Euro? Die Spur des Geldes führt nach Manila, über gefälschte Bankbelege zu zweifelhaften E-Mails. Am Ende ist klar, dass es die Milliarden in den Büchern von Wirecard so nie gab. Warum ist das nicht früher aufgefallen?

      Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid hat einen Twitter-Account mit hunderttausenden Followern.

        Warum Twitter Taliban-Propaganda zulässt

        Twitter verbreitet Meldungen und Videos, auf denen sich die radikal-islamischen Taliban feiern. Der Kurznachrichtendienst sieht nach Recherchen von report München keine rechtlichen Probleme. Eine Entwicklung, die Terrorexperte Neumann kritisch sieht.