Sabina Wolf

Sabina Wolf

Reporterin BR/Das Erste

Cyber- und IT-Sicherheit für alle verständlich! Hass und Hetze extremistischer Gruppen im Netz und auch sonst noch oft da, wo es investigativ wird. Für TV, Radio und Online. Mehrfach ausgezeichnet mit dem Ernst Schneider Preis der Deutschen Wirtschaft sowie dem Bayerischen Fernsehpreis.

Alle Inhalte von Sabina Wolf

10 Beiträge
Einlauf eines der mit 400 Meter Länge weltweit größten Containerschiffe der Welt, die EVERGREEN Ever Glory, in den Hamburger Hafen.

Hybride Kriege und Co: Wie sicher ist unsere Versorgung?

Nicht nur zerstörte Unterseekabel sollen unsere Infrastruktur schwächen, sondern auch Hackerangriffe auf Häfen oder Infrastruktur. Wie gut sind unsere Handelsrouten abgesichert? Und was kann die Bevölkerung tun, um sich zu schützen?

Eine Person sitzt vor einem Laptop und öffnet eine Seite des S-ID-Check der Sparkasse.

Konto leergeräumt: Schützen Banken zu wenig vor Betrug?

Plötzlich ist das Konto leer. Immer mehr Bankkunden werden Opfer von Online-Betrügern, die mithilfe von KI-Tools authentische Phishing-Fallen verschicken. Die meisten Banken ziehen sich aus der Verantwortung. So gehen die Betrüger vor.

Die Verbreitung und der Besitz von Kinderpornografie nimmt seit Jahren stark zu – besonders im Internet (Symbolbild).

    Kinderpornografie - Der Kampf der Ermittler

    Die Verbreitung und der Besitz von Kinderpornografie nehmen seit Jahren stark zu – besonders im Internet. Die Kontrovers-Story zeigt den harten Kampf der Ermittler: Sie arbeiten gegen die Zeit. Denn der Datenschutz schützt auch Kriminelle.

    Wirecard-Skandal: Die Suche nach den 1,9 Milliarden Euro

      Wirecard-Skandal: Die Suche nach den 1,9 Milliarden Euro

      Wie verschwinden 1,9 Milliarden Euro? Die Spur des Geldes führt nach Manila, über gefälschte Bankbelege zu zweifelhaften E-Mails. Am Ende ist klar, dass es die Milliarden in den Büchern von Wirecard so nie gab. Warum ist das nicht früher aufgefallen?

      Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid hat einen Twitter-Account mit hunderttausenden Followern.

        Warum Twitter Taliban-Propaganda zulässt

        Twitter verbreitet Meldungen und Videos, auf denen sich die radikal-islamischen Taliban feiern. Der Kurznachrichtendienst sieht nach Recherchen von report München keine rechtlichen Probleme. Eine Entwicklung, die Terrorexperte Neumann kritisch sieht.

        Imam Abu A.

          Terrorverdacht: Ex-Münchner Prediger in Spanien freigesprochen

          Lange war er in München aktiv und landete dann in Spanien vor Gericht: Wegen Terrorverdachts saß der Prediger Hesham Shashaa alias Abu Adam seit 2017 in Untersuchungshaft. Nun wurde er freigesprochen.

          Symbolbild: Halbmond auf dem Minarett einer Moschee

          Warum legalistische Islamisten die Demokratie bedrohen

          Verfassungsschützer warnen verstärkt vor einem politischen Islam und vor legalistischen Islamisten: Sie wollten gewaltfrei eine islamische Gesellschaft errichten. SWR und BR haben Menschen getroffen, die sich dennoch bedroht fühlen.

          Nazi-Aufmarsch bei einer Demonstration (Symbolbild)

            Verfassungsschützer: Extremisten wollen Corona-Krise ausnutzen

            Extremisten im Corona-Modus: Eine Gefahr für die Gesellschaft? Sie nutzen die Pandemie zur Verbreitung von Verschwörungstheorien. Der Psychologe Ahmad Mansour fordert: Die Medienkompetenz stärken – schon bei Kindern und Jugendlichen.

            Blick auf das Islamische Zentrum München.

            Frauen schlagen: Münchner Islam-Gemeinde löscht Empfehlung

            Nach der Veröffentlichung der Recherche von BR24 zur Empfehlung, in Ehekonflikten Frauen zu schlagen, hat das Islamische Zentrum München (IZM) jetzt reagiert. Die entsprechende Passage wurde gelöscht, der Internetauftritt soll überarbeitet werden.

            Blick auf das Islamische Zentrum München

            Frauen schlagen: Kritik an Empfehlung von Islam-Gemeinde

            Frauen schlagen - aber nur symbolisch. Das steht mit Berufung auf den Koran auf der Homepage einer der prominentesten muslimischen Gemeinden Münchens. Stadträte sind entsetzt. Die Gemeinde will die Internetseite spätestens in zwei Wochen ändern.