Bayerns Brauerpräsident Schneider fordert Eintrittsgeld fürs Oktoberfest
München: Um auf dem Oktoberfest die ausufernden Preise für die Maß Bier unter Kontrolle zu halten, schlagen die Brauer ein Eintrittsgeld vor. Der Präsident der Bayerischen Bierbrauer, Georg Schneider, erklärt in der Augsburger Allgemeinen, das alkoholische Getränk sei bislang die Hauptkalkulationsgrundlage für die Kosten des größten Volksfests der Welt. Wiesn-Besucher würden also durch ihren Bierkonsum dazu beitragen, dass die Kosten insgesamt getragen werden - zum Beispiel auch für Zeltaufbau, Musikkapellen und Personal, so der Chef der Schneider-Weisse-Brauerei.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 03.02.2026 05:00 Uhr
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