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Das brennende Containerschiff "Solong" in der Nordsee

Schiffskollision in Nordsee: Polizei nimmt Kapitän fest

Einen Tag nach der Kollision eines Öltankers und eines Frachtschiffs vor der britischen Nordseeküste hat die Polizei den Kapitän des Frachters festgenommen. Die Suche nach einem vermissten Besatzungsmitglied wurde beendet, der Löscheinsatz dauert an.

Schiffskollision in Nordsee: Tanker in Flammen

Schiffskollision in Nordsee: Tanker in Flammen, viele Verletzte

In der Nordsee nahe der britischen Küste sind ein Öltanker und ein Frachtschiff zusammengestoßen. Der Tanker steht in Flammen. Britischen Behörden zufolge gab es 32 Verletzte. Die Folgen für die Umwelt und die Unglücksursache sind noch unklar.

Der manövrierunfähige Tanker "Eventin" der russischen Schattenflotte liegt zwischen Binz und Sassnitz auf der Reede Sassnitz.

Russische Schattenflotte: Auch westliche Reeder lieferten Tanker

Mit der Schattenflotte umgeht Russland Öl-Sanktionen. Die Schiffe stehen auch im Zusammenhang mit Sabotage in Nord- und Ostsee. Nun zeigt sich: Westliche Reeder haben Tanker an Moskau verkauft – ein Milliardengeschäft.

Ein Installationsschiff verlegt ein Unterseekabel (Archiv- und Symbolbild)

Kabel in Ostsee beschädigt: Finnland setzt Öltanker fest

Nach dem langfristigen Ausfall eines Unterwasserkabels zwischen Finnland und Estland haben die finnischen Behörden einen Öltanker in der Ostsee gestoppt. Er soll zur russischen Schattenflotte gehören – gegen die es bald EU-Sanktionen geben könnte.

Öltanker vor der Krim in Seenot

Zwei Öltanker vor der Krim in Seenot – ein Toter

Eines der Schiffe zerbrach in zwei Teile: Bei einem Sturm vor der Küste der Krim sind zwei russische Öltanker in Seenot geraten. Größere Mengen Öl liefen ins Meer, mindestens ein Besatzungsmitglied kam ums Leben.

Öltanker "Annika" ist gelöscht. Nun beginnen die Ermittlungen zur Brandursache.

Brennender Öltanker auf Ostsee gelöscht

Der Brand auf der "Annika" ist gelöscht: Der mit 640 Tonnen Schweröl beladener Tanker war am Freitagmorgen in Brand geraten. Für die Löscharbeiten ist das Schiff in den Rostocker Hafen gezogen worden. Nun beginnen die Ermittlungen zur Brandursache.

Ein Haus in Reichertshofen steht unter Wasser

Zwölf Millionen Euro Hochwasserhilfe an Privatleute ausgezahlt

Nach der Flutkatastrophe hatte die Staatsregierung ein Hilfspaket von 200 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Bis zu 10.000 Euro gibt es zum Beispiel für Ölschäden an Häusern. Unterdessen wurde ein zweistelliger Millionenbetrag ausgezahlt, heißt es.

Symbolbild: Ausgelaufenes Öl fließt über eine Straße in einen Gully.

Darum gibt es bei Hochwasser immer noch Probleme mit Öltanks

Ein großes Problem nach dem Juni-Hochwasser sind Öltanks. Sie verschmutzen Häuser und teils die Umwelt. Allein der Landkreis Pfaffenhofen meldet Hunderte solcher Fälle. Dabei fordert ein Gesetz eigentlich die Hochwasser-Sicherheit von Öltanks ein.

Eine mutmaßlich ölartige Flüssigkeit ist an einem Kanaldeckel einer überfluteten Straße zu sehen. Hier war der Fluss Mindel über die Ufer getreten.

Nach Rückgang der Flut: Suche nach Öltank-Verunreinigungen

Der Kreis Pfaffenhofen hatte den Katastrophenfall ausgerufen. Wo das Wasser zurückgeht, können nun die Schäden begutachtet werden. Der Einsatzleiter schaut unter anderem, ob etwa Öl aus Tanks in die Umwelt gelangt ist.

Blick auf den seit Jahren vor sich hin rostenden Öltanker "FSO Safer" im Roten Meer vor der Küste des Jemen. (Archivbild)

Katastrophe abgewendet: Rostiger Öl-Tanker vor Jemen leergepumpt

Vor der Küste Jemens ist eine Umweltkatastrophe abgewendet worden. Einsatzkräfte haben es geschafft, einen vor sich hin rostenden Öltanker komplett leer zu pumpen. Der Einsatz unter Leitung der Vereinten Nationen war extrem heikel.