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Ein Arbeiter sichert eine Baustelle mit Warnlampen am Absperrzaun (Symbolbild)

Augsburg: Große Menge Weltkriegs-Sprengstoff gefunden

Bei Bauarbeiten wurde in Augsburg eine gefährliche Menge TNT entdeckt. Offenbar stammt der Sprengstoff von den Alliierten, die damit während des Zweiten Weltkriegs Brücken sprengen wollten. Die Räumung soll über eine Woche dauern.

Der Schriftzug "Kampfmittelräumdienst" ist an einem Einsatzfahrzeug angebracht.

Bayerns Sprengstoffexperten entschärften weniger Bomben

Die Baubranche steckt in einer Krise – deshalb wurden zuletzt auch weniger Bomben in Bayern gefunden. Doch auch fast 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs liegen noch immer Bomben, Panzerfäuste und Munition im Boden, warnt Innenminister Herrmann.

Hunderte Pager explodieren zeitgleich im Libanon. Medienberichten zufolge könnte der israelische Geheimdienst Mossad involviert sein.

Israel soll Sprengstoff in Hisbollah-Pagern platziert haben

Hunderte Pager explodieren zeitgleich im Libanon. Berichten zufolge könnte der israelische Geheimdienst Mossad involviert sein. Der taiwanesische Hersteller der Geräte weist eine Beteiligung von sich. Die Pager seien in Ungarn hergestellt worden.

Ein Notarzt erreicht das American University of Beirut Medical Center.

Tote und Tausende Verletzte bei Pager-Explosionen im Libanon

Bei mutmaßlich koordinierten Explosionen von kleinen Funkempfängern sind im Libanon neun Menschen getötet und Tausende verletzt worden. Offenbar wurden die Funkempfänger vor der Lieferung von israelischen Agenten mit Sprengstoff präpariert.

Gesprengter Geldautomat , davor geborstene Glasscheiben.

Geldautomat gesprengt: 100.000 Euro Schaden in Strullendorf

Während in Bamberg 16 mutmaßliche Geldautomatensprenger vor Gericht stehen, sprengen Unbekannte am frühen Freitagmorgen im nur rund zehn Kilometer entfernten Strullendorf ein weiteres Gerät. Die Polizei fahndet nach den Tätern und sucht Zeugen.

Eine Straße in Nürnberg ist mit einem rot-weißen-Band gesperrt, dahinter parkt ein Polizeiauto

Polizeieinsatz in Nürnberg: Verdächtiger Gegenstand war Attrappe

Nach dem Fund eines verdächtigen Gegenstands in Nürnberg hat die Polizei Entwarnung gegeben. Es habe sich um drei "täuschend echt aussehende" Sprengstoffwesten-Attrappen gehandelt, sagte ein Sprecher. Der Besitzer habe sich mittlerweile gemeldet.

Panzer der US-Streitkräfte stehen auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr

Mutmaßliche russische Spione festgenommen – Was wir wissen

Spionage für Russland und die Planung von Sprengstoff- und Brandanschlägen, zum Beispiel auf den US-Militärstützpunkt in Grafenwöhr. Das wird zwei Männern vorgeworfen, die in Bayern festgenommen wurden. Was bislang bekannt ist.

Archivbild: US-Soldat vor Panzerfahrzeugen

Zwei Männer in Bayern wegen Spionage für Russland festgenommen

Zwei Deutsch-Russen sollen für den russischen Geheimdienst spioniert haben. Ihr Ziel waren Sprengstoff- und Brandanschläge auf US-Militärbasen in Deutschland. Die beiden wurden in Bayreuth festgenommen und sind inzwischen in U-Haft.

Ein Polizeiauto steht vor dem Dom zu Speyer.

Christen weltweit feiern Weihnachten – Sorge wegen Terrorgefahr

Einsame Feiern in Bethlehem und Suche nach Sprengstoff im Kölner Dom: Weihnachten 2023 steht vielerorts im Schatten von Gewalt und Bedrohung. Trotzdem feierten Christen die Geburt Jesu vor rund 2.000 Jahren mit Hoffnung.

Eine Polizeihündin hat den im Löwenkäfig versteckten Sprengstoff gefunden.

Im Großkatzenhaus eines Zoos: Polizeihundetraining extrem

Auch Polizeihunde müssen regelmäßig trainieren. Daher kommt die Diensthundeschule der bayerischen Polizei regelmäßig in den Straubinger Tiergarten. Dort sollen angehende Polizeihunde zuverlässig Sprengstoff aufspüren, im geruchsintensiven Löwenkäfig.