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Nahost-Ticker: News vom 8. März in der Nachlese

Nahost-Ticker: News vom 8. März in der Nachlese

Die News vom 8. März in der Ticker-Nachlese.

Über dieses Thema berichtet: BAYERN 3-Nachrichten am .

Mit Informationen der ARD-Korrespondentinnen und -Korrespondenten sowie der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen.

22.23 Uhr: Modschtaba Chamenei zum geistlichen Oberhaupt des Iran ernannt

Im Iran ist Modschtaba Chamenei zum neuen geistlichen Oberhaupt der Islamischen Republik ernannt worden. Modschtaba ist ein Sohn des bisherigen Oberhaupts, Ajatollah Ali Chamenei, der bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran vor rund einer Woche getötet worden war.

Die Entscheidung für Modschtaba wurde am Sonntagabend im staatlichen Fernsehen bekannt gegeben. Das iranische Volk wurde zur Einheit und zur Treue gegenüber dem neuen geistlichen Führer aufgerufen.

21.30 Uhr: Israel meldet Angriff auf Irans Zentrale für Raketenangriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben das Hauptquartier der Luftwaffe der Revolutionsgarden in der iranischen Hauptstadt Teheran zerstört. Von dort aus seien die iranischen Angriffe mit Raketen und Drohnen auf Israel und andere Länder der Region organisiert und gesteuert worden, sagte Armeesprecher Effie Defrin bei einer Online-Pressekonferenz. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen und iranische Stellen äußerten sich nicht. 

21.13 Uhr: US-Militär meldet Tod von weiterem Militärangehörigen im Iran-Krieg

Die Zahl der im Iran-Krieg gefallenen US-Einsatzkräfte ist von sechs auf sieben gestiegen. In der vergangenen Nacht sei ein Angehöriger der Streitkräfte den Folgen seiner Verletzungen erlegen, die er während der ersten Angriffe des Irans erlitten habe, teilte das für die Region zuständige US-Kommando (Centcom) auf X mit. Konkret soll die Person demnach bei einem Angriff auf US-Soldaten am vergangenen Sonntag in Saudi-Arabien schwer verletzt worden seien. 

Trump hatte am Samstag an der Überführung der sechs zuvor bereits im Iran-Krieg gefallenen Soldaten teilgenommen. Er reiste dafür zum Luftwaffenstützpunkt Dover im Bundesstaat Delaware. Die sechs Soldaten waren nach US-Angaben in den ersten Kriegstagen bei einem Drohnenangriff in Kuwait getötet worden.

20.49 Uhr: Macron telefoniert mit Trump und iranischem Präsidenten

Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs hat der französische Staatschef Emmanuel Macron am Sonntag Telefonate mit US-Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian geführt. In dem Gespräch mit Peseschkian habe er ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Länder in der Golfregion verlangt, schrieb Macron im Onlinedienst X. Der französische Präsident ist der erste westliche Staatenlenker, der seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar mit Peseschkian telefoniert hat. 

Er habe auch darauf gepocht, dass Teheran die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr freigibt, fügte Macron hinzu. Zu seinem Telefonat mit Trump machte er keine näheren Angaben.

20.12 Uhr: Armeechef rechnet mit langem Ausnahmezustand in Israel

Israel muss sich nach Einschätzung von Armeechef Ejal Samir auf längere kriegerische Auseinandersetzungen in der Region einstellen. "Israel befindet sich seit zwei Jahren im Ausnahmezustand", sagte Samir am Sonntag in einer von der Armee verbreiteten Videobotschaft. "Wir müssen davon ausgehen, dass dies noch viel länger andauern wird. Geduld ist gefragt."

20.00 Uhr: Völkerrechtler kritisiert Merz wegen Haltung zu Irankrieg

Ein international renommierter Völkerrechtler hat scharfe Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der Iran-Frage geübt (externer Link, möglicherweise Bezahlinhalt). Der Direktor des Instituts für Friedenssicherungsrecht der Universität zu Köln, Claus Kreß, sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe), Merz hätte bei seinem Besuch in den USA den Einsatz gegen den Iran problematisieren können, ohne Donald Trump zu brüskieren. Stattdessen habe er trotz des "offenkundig illegalen Gewalteinsatzes" gegen den Iran eine "Völkerrechtsferne" gezeigt, die nicht einmal Trump von Deutschland erwartet oder verlangt habe. Dass Merz damit hadere, dass "wir nicht bereit waren, grundlegende Interessen notfalls mit militärischer Gewalt durchzusetzen", sei ein "haarsträubender Satz". Mit seiner Haltung habe Merz das Völkerrecht in seiner Bedeutung für die deutsche Politik "so weit heruntergestuft, wie man das in der Nachkriegsgeschichte noch nicht erlebt hat".

19.24 Uhr: Iran droht mit Angriffen auf Ölanlagen am Golf

Die iranische Militärführung hat mit Angriffen auf Ölanlagen in der Golfregion gedroht, falls Israel weiterhin Energie-Infrastruktur im Iran angreift. Diese Drohung kam, nachdem israelische Kampfjets fünf Öldepots in und um Teheran bombardierten, was zu großen Bränden und einer vorübergehenden Unterbrechung der Treibstoffversorgung in der Hauptstadt führte.

Das zentrale iranische Militärkommando forderte andere mehrheitlich muslimische Staaten auf, die USA und Israel vor weiteren Angriffen zu warnen. Die iranische Armeeführung betonte, dass man zu "ähnlichen Schritten in der Region" bereit sei, sollte Israel seine Angriffe fortsetzen. Sie warnte davor, dass dies zu einem drastischen Anstieg der Ölpreise auf über 200 Dollar pro Barrel führen könnte.

19.10 Uhr: Trump - Gesamte Marine des Irans versenkt

Das US-Militär hat nach Angaben von Präsident Donald Trump die Marine des Irans zerstört. Man habe 44 ihrer Schiffe versenkt - "ihre gesamte Marine", sagte Trump dem Sender ABC News nach dessen Angaben. Unabhängig überprüfen ließen sich diese Angaben nicht. Die gesamte iranische Marine außer Gefecht zu setzen, ist eines der erklärten Ziele des US-Militärs im Krieg gegen den Iran.

Nach Trumps Angaben haben die USA zudem die Luftwaffe des Irans lahmgelegt. "Ihre Flugabwehrsysteme sind Geschichte. Sie haben absolut keine Verteidigung mehr", sagte Trump laut ABC News.

19.05 Uhr: Eine halbe Million Binnenvertriebene im Libanon

Seit dem Beginn der israelischen Angriffe auf die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon vor rund einer Woche sind nach Angaben der Regierung in Beirut rund 517.000 Binnenvertriebene registriert worden. Das teilte Sozialministerin Haneen Sajed am Sonntag mit. Etwa 117.000 Menschen wurden demnach in staatlichen Notunterkünften untergebracht.

19.01 Uhr: Zwei Tote und Verletzte in Saudi-Arabien

Erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs ist es in Saudi-Arabien infolge eines mutmaßlich iranischen Angriffs zu Todesfällen gekommen. Zwei Menschen seien beim Einschlag eines Geschosses in ein Wohngebäude im Gouvernement al-Chardsch südöstlich der Hauptstadt Riad getötet worden, sagte ein Sprecher des saudischen Zivilschutzes laut einer Regierungsmitteilung. Bei den Opfern soll es sich demnach um einen indischen und einen bangladeschischen Staatsbürger gehandelt haben.

Zwölf Menschen, die alle aus Bangladesch stammen, seien bei dem Vorfall zudem verletzt worden, hieß es weiter. Das betroffene Gebäude gehöre zu einer Reinigungsfirma. Versuche, zivile Einrichtungen zu treffen, seien ein eklatanter Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht, wurde der Sprecher zitiert. Zur genauen Herkunft des Geschosses äußerte er sich jedoch nicht.

18.26 Uhr: Zehntausende protestieren in Spanien gegen den Iran-Krieg

Bei den Kundgebungen zum Weltfrauentag haben Zehntausende auch für Frieden und gegen den Iran-Krieg demonstriert. Die Menschen trugen unter anderem Plakate mit der Aufschrift "No a la guerra!" ("Nein zum Krieg!"). Es ist ein Motto, das der Ministerpräsident Pedro Sánchez in den vergangenen Tagen mehrfach verkündet hatte.

Allein in Madrid gingen bei zwei Demonstrationen nach Polizeischätzung insgesamt mindestens 35.000 Menschen auf die Straße - mehrheitlich Frauen, aber auch sehr viele Männer und zahlreiche Familien mit Kindern. Die Organisatoren sprachen derweil von rund 180.000 Teilnehmern.

In Barcelona waren es laut Behörden etwa 22.000 Demonstrantinnen und Demonstranten. Auch in Bilbao, Saragossa, Palma de Mallorca und zahlreichen anderen Städten gab es größere Kundgebungen.

18.15 Uhr: Trump fordert Einfluss auf Irans Führungswahl

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran gedroht, sollte sein Land nicht in die Nachfolge des getöteten iranischen Staatsführers Ajatollah Ali Chamenei einbezogen werden. "Wenn er unsere Zustimmung nicht erhält, wird er nicht lang im Amt bleiben", sagte Trump dem Sender ABC News nach dessen Angaben. Er wolle nicht, dass man in fünf Jahren wiederkommen müsse, um dasselbe noch einmal zu tun - oder schlimmer noch, dass man zulasse, dass der Iran eine Atomwaffe bekomme, sagte Trump demnach. Die Frage, ob er bereit wäre, jemanden mit Verbindungen zur alten Führung zu akzeptieren, bejahte Trump laut ABC News.

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hingegen sagte in einem Interview mit dem US-Sender NBC News, dass sein Land keine Einmischung Trumps bei der Wahl des Staatsoberhaupts akzeptieren wird. "Das geht nur das iranische Volk etwas an und niemanden sonst“.

17.57 Uhr: Iran droht mit Vergeltungsschlägen

Die iranischen Revolutionsgarden drohen mit Vergeltungsschlägen, sollten die Angriffe auf dieEnergieinfrastruktur des Landes nicht aufhören. Der Iran werde in diesem Fall mit ähnlichen Aktionen in der Region antworten, zitieren staatliche Medien einen Sprecher der Revolutionsgarden.

17.36 Uhr: Zwei Tote bei Geschosseinschlag in Saudi-Arabien

In der saudi-arabischen Stadt Al-Chardsch sind zwei Menschen bei einem Geschosseinschlag in einem Wohngebiet gestorben. Zwölf weitere wurden verletzt, wie der Zivilschutz auf der Plattform X mitteilt. Bei den Todesopfern handele es sich um einen Inder und einen Bangladescher. Die iranischen Revolutionsgarden hatten zuvor erklärt, sie hätten Radarsysteme in der Stadt beschossen. Al-Chardsch liegt rund 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Riad.

17.31 Uhr: Ukraine will Drohnenabwehr-Experten in die Golfregion entsenden

Die Ukraine plant, Drohnenabwehr-Experten in die Golfregion zu entsenden, kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz mit dem niederländischen Regierungschef Rob Jetten in Kiew an. "Die Länder der Region und die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich an die Ukraine um Unterstützung gewandt – wir werden ihnen die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, vor allem natürlich das Fachwissen und die Erfahrung unseres Militärs, um sich vor 'Shaheds', Marschflugkörpern und Ähnlichem zu schützen", sagte Selenskyj. Die Ukraine hat Abwehrdrohnen entwickelt, die kostengünstiger sind als die teuren Flugabwehrraketen, die im Moment gegen iranische Kampfdrohnen vom Typ Shahed eingesetzt werden.

Im Gegenzug forderte Selenskyj indirekt weitere Hilfe der Unterstützer seines Landes.

17.17 Uhr: Atomanlage in Isfahan bei Angriff beschädigt

Iranischen Angaben zufolge wurde eine Bestrahlungsanlage in Isfahan bei israelisch-amerikanischen Angriffen beschädigt. Es sei jedoch keine radioaktive Strahlung ausgetreten, meldet die halbstaatliche Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf das Zentrum für nukleare Sicherheit. Staatsmedien berichten zudem von schweren Explosionen, die in verschiedenen Teilen der Hauptstadt Teheran zu hören sind.

16.25 Uhr: Branchenexperten - Ölproduktion im Irak eingebrochen

Wegen des Iran-Kriegs ist die Ölproduktion im südlichen Irak laut Insidern um 70 Prozent eingebrochen. Drei Branchenexperten machen dafür die Unpassierbarkeit der Straße von Hormus verantwortlich. Durch sie könne der Irak derzeit kein Öl mehr exportieren.

16.20 Uhr: Westjordanland - Israelische Siedler töten drei Palästinenser

Dutzende israelische Siedler haben im Westjordanland laut Augenzeugen ein Dorf angegriffen und drei Palästinenser getötet. Laut dem israelischen Militär, das den Übergriff scharf verurteilte, sind dabei zwei Menschen durch Schüsse getötet worden, ein dritter sei erstickt - wahrscheinlich durch Tränengas. Eine strafrechtliche Untersuchung gegen die Angreifer sei eingeleitet.

16.00 Uhr: Weitere iranische Angriffe auf Abu Dhabi

Auch am Sonntag war die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate wieder Ziel von iranischen Angriffen. Laut den Behörden wurde Abu Dhabi mit 17 ballistischen Raketen und 117 Drohnen angegriffen. 16 Raketen wurden demnach abgefangen, eine fiel ins Meer. Von den 117 entdeckten Drohnen wurden 113 abgefangen, vier weitere stürzten über dem Gebiet der Emirate ab. 

15.40 Uhr: Vereinigte Arabische Emirate dementieren Angriff auf Iran

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den Iran nach eigener Aussage bislang nicht angegriffen, sondern sich nur gegen dessen Angriffe verteidigt. Die Flugabwehr habe auf iranischen Beschuss mit 1.400 Raketen und Drohnen reagiert. Man wolle in keinen Konflikt gezogen werden, behalte sich aber das Recht vor, die Souveränität des Landes zu schützen. Anderslautende Berichte israelischer Medien seien "Gerüchte", sagte ein emiratischer Regierungsvertreter "Jerusalem Post".

14.50 Uhr: Zwei erste Opfer bei israelischem Militär

Bei den kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Iran hat das israelische Militär den Tod von zwei Soldaten im Süden des Libanon bekannt gegeben. Sie seien bei Kämpfen mit der pro-iranischen Hisbollah ums Leben gekommen. Der eine der beiden sei 38 Jahre alt und stamme aus einem drusischen Dorf auf den von Israel annektierten Golanhöhen. Zu dem zweiten Soldaten macht das Militär keine näheren Angaben. Die beiden Soldaten sind die ersten personellen Verluste des israelischen Militärs seit Beginn des Krieges gegen den Iran vor gut einer Woche.

14.30 Uhr: Arabische Liga verurteilt Irans Angriffe auf Golfstaaten

Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Abul Gheit, hat die iranischen Angriffe auf mehrere Golfstaaten scharf verurteilt. Sie seien "rücksichtslos" und ein "riesiger strategischer Fehler", so Gheit am Sonntag bei einer Videokonferenz der Außenminister der Staatengruppe. Die Angriffe könnten "durch keinen Vorwand und keine Entschuldigung gerechtfertigt" werden. Damit meinte er offenbar die Luftangriffe Israels und der USA auf den Iran.

13.52 Uhr: Schweiz sieht im Iran-Krieg Verstoß gegen Völkerrecht

Die Schweizer Regierung betrachtet den Iran-Krieg als Verstoß gegen das Völkerrecht. Verteidigungsminister Martin Pfister erklärte der "Sonntagszeitung" [externer Link, möglicherweise Bezahlinhalt], dass der Bundesrat den Angriff auf den Iran als Verletzung des Völkerrechts ansieht, da er das Gewaltverbot missachte. Er forderte alle Konfliktparteien – einschließlich der USA, Israels und des Iran – auf, die Gewalt einzustellen und die Zivilbevölkerung zu schützen.

Krater auf einem Gehweg in Tel Aviv nach einem Raketeneinschlag
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Mehrere heftige Explosionen in Tel Aviv

13.42 Uhr: Mehrere heftige Explosionen in Tel Aviv nach neuen iranischen Raketenangriffen

Nach einer erneuten Angriffswelle des Iran auf Israel wurde die Küstenstadt Tel Aviv von mehreren heftigen Explosionen erschüttert. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten am Sonntag von mindestens zehn Explosionen in der zentralen Mittelmeerstadt. Zuvor hatte die israelische Armee neue Raketenangriffe aus dem Iran auf israelisches Staatsgebiet gemeldet.

12.38 Uhr: Emirate melden neue iranische Angriffe mit Drohnen und Raketen

Der Iran hat nach Angaben der Vereinigten Arabischen Emirate erneut mehr als ein Dutzend Raketen und Hunderte Drohnen auf das Land abgefeuert. Laut dem Verteidigungsministerium wurden 16 der 17 Raketen, die am Sonntag abgefeuert wurden, von der Luftabwehr abgefangen, die 17. stürzte ins Meer. Auch die Mehrheit der 117 Drohnen konnte abgewehrt werden. Die Emirate erklärten, dass sie bereit seien, der Bedrohung "entschlossen entgegenzutreten". Welche spezifischen Ziele getroffen wurden, wurde jedoch nicht bekannt gegeben.

12.36 Uhr: Trump an Großbritannien : "Werden uns erinnern"

Mit erneut spöttischen und kritischen Bemerkungen zur britischen Unterstützung im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump das Verhältnis zu Großbritannien weiter belastet. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump: "Wir brauchen keine Leute, die erst in den Krieg eintreten, nachdem wir ihn bereits gewonnen haben." Er griff den britischen Premierminister Keir Starmer auch direkt an: "Das ist in Ordnung, Premierminister Starmer, wir brauchen Sie jetzt nicht mehr – aber wir werden uns daran erinnern."

12.22 Uhr: Explosion an US-Botschaft womöglich gezielter Anschlag

Nach der Explosion an der US-Botschaft in Oslo hält die norwegische Polizei einen gezielten Anschlag im Zusammenhang mit der aktuellen Sicherheitslage für möglich. Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei sucht nach einem oder mehreren Tätern, hat jedoch noch keine Verdächtigen identifizieren können, teilten die Behörden mit. Die Sicherheitsmaßnahmen für die US-Botschaft sowie für Einrichtungen der jüdischen Gemeinde und der iranischen Diaspora werden derzeit verstärkt.

In der norwegischen Hauptstadt Oslo hat es nahe der US-Botschaft eine Explosion gegeben.
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Explosion an US-Botschaft womöglich gezielter Anschlag

11.58 Uhr: 117 Iraner mit russischem Flugzeug aus dem Libanon ausgeflogen

117 Iraner sind laut Nachrichtenagentur AFP mit einem russischen Flugzeug aus dem Libanon ausgeflogen worden.

11.56 Uhr: 15 Tote bei israelischen Angriffen im Libanon

Bei weiteren Luftangriffen Israels im Libanon sind nach Angaben der dortigen Regierung mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Israel habe südlich des Litani-Flusses nahe der Grenze angegriffen, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Ein Wohngebäude in einem Dorf sei getroffen worden. Laut lokalen Medienberichten gehören auch Frauen und Kinder zu den Opfern. Rettungskräfte suchten unter den Trümmern nach weiteren Überlebenden. Ein Sprecher der israelischen Armee erklärte, dass die Luftangriffe fortgesetzt werden. Hintergrund seien angebliche terroristische Aktivitäten der Hisbollah. Anwohner wurden aufgefordert, sich schnell nördlich des Litani-Flusses in Sicherheit zu bringen.

10.45 Uhr: Nachfolger Chameneis ernannt - Expertenrat nennt Namen nicht

Etwa eine Woche nach der Tötung von Ayatollah Ali Chamenei hat das zuständige Gremium im Iran laut mehreren Mitgliedern einen Nachfolger bestimmt. Der Name des neuen geistlichen Führers der Islamischen Republik wurde jedoch am Sonntag noch nicht bekannt gegeben. Laut der Nachrichtenagentur Isna einigte sich eine Mehrheit der Mitglieder des Expertenrats auf den "am besten geeigneten Kandidaten". Ein Mitglied des Expertenrats deutete  jedoch an, dass die Wahl auf Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei gefallen sei.

10.35 Uhr: Neue israelische Drohungen gegen künftigen Chamenei-Nachfolger

Das israelische Militär hat erneut gewarnt, dass auch der Nachfolger des getöteten iranischen Staatsführers Ajatollah Ali Chamenei nicht sicher sei. In einem Post auf der Plattform X, der auf Farsi verfasst wurde, hieß es: "Die Hand des Staates Israel wird weiterhin jeden Nachfolger verfolgen und auch jene, die versuchen, einen Nachfolger zu ernennen." Die Warnung richte sich an alle, die an der Auswahl des Nachfolgers Chameneis teilnehmen wollen.

10.33 Uhr: Vier Tote nach US-israelischen Angriffen auf Ölanlagen

Bei den US-israelischen Luftangriffen auf Ölanlagen im Iran in der vergangenen Nacht sind nach offiziellen Angaben mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien auch zwei Fahrer, berichtete Keramat Wejskarami, der Leiter der nationalen Mineralöl-Vertriebsgesellschaft, am Sonntag im Staatsfernsehen. Die betroffenen Einrichtungen wurden beschädigt, jedoch konnten die Flammen mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden.

10.13 Uhr: Brennende Öllager in Teheran - Warnung der Bevölkerung vor Gesundheitsschäden

Nach der Bombardierung sind über Teheran dichte Rauchschwaden aufgestiegen und verdüsterten am Morgen den bewölkten Himmel, wie auf Bildern zu sehen war und Augenzeugen berichteten. Die den iranischen Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim warnte vor gesundheitlichen Schäden durch Schwefel- und Stickoxide in der Atmosphäre, die in Verbindung mit Regen gefährlich werden könnten. In dem Fall sollten Einwohner nach Möglichkeit das Haus nicht verlassen. 

10.13 Uhr: Nach Angriffen auf Erdöllager - Benzin-Lieferungen in Teheran unterbrochen

Nach den Luftangriffen von Israel und den USA auf Erdöllager im Iran wird in der Hauptstadt Teheran vorläufig kein Benzin mehr ausgeliefert. Laut Mohammad Sadegh Motamedian, dem Regionalgouverneur von Teheran, wurde die Treibstoffverteilung aufgrund von Schäden am Versorgungsnetz vorübergehend gestoppt. Dies teilte er am Sonntag der Nachrichtenagentur Irna mit. Motamedian versicherte, dass das Problem derzeit behoben werde.

09.55 Uhr: Straße von Hormus - Schlepper unter Flagge der Emirate nach Explosion gesunken

In der Straße von Hormus ist ein Schlepper, der unter der Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate fuhr, nach einer Explosion und einem Brand an Bord gesunken. Drei indonesische Besatzungsmitglieder werden seitdem vermisst, teilte das Außenministerium in Jakarta am Samstag mit. Die lokalen Behörden setzten Suchmaßnahmen ein. Vier weitere der insgesamt sieben Menschen an Bord hätten den Vorfall überlebt, einer von ihnen werde in einem Krankenhaus im Oman wegen Verbrennungen behandelt.

09.42 Uhr: Explosionen in iranischer Provinz Jasd

Die zentraliranische Provinz Jasd ist am Sonntag Medienberichten zufolge von Explosionen erschüttert worden. Die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete, die Explosionen hätten sich am Rande der Provinzhauptstadt Jasd zugetragen. Nähere Angaben machte Irna zunächst nicht.

09.41 Uhr: Trump schließt Bodentruppen für Sicherstellung angereicherten Urans nicht aus

US-Präsident Donald Trump hat nicht ausgeschlossen, Bodentruppen in den Iran zu schicken, um das angereicherte Uran des Landes zu sichern. "Vielleicht werden wir das irgendwann tun", sagte er am Samstag vor Journalisten an Bord der Air Force One. Bodentruppen könnten "möglicherweise" zum Einsatz kommen, so Trump weiter, betonte jedoch, dass dafür ein "sehr guter Grund" erforderlich sei.

09.22 Uhr: Bahrain - Wasserentsalzungsanlage bei Angriff beschädigt

Iran hat bei seinen Angriffen auf die Golfstaaten nun auch eine wichtige Trinkwasseraufbereitungsanlage getroffen. Laut dem Innenministerium Bahrains wurde bei einem Drohnenangriff eine Wasserentsalzungsanlage beschädigt. Es handele sich um eine „iranische Aggression, die willkürlich zivile Ziele ins Visier nehme“, so die Behörden.

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hatte den USA am Samstag vorgeworfen, eine Entsalzungsanlage auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus angegriffen zu haben. Der Angriff habe die Wasserversorgung von 30 Dörfern beeinträchtigt, schrieb er auf der Plattform X. Die Angaben konnten jedoch zunächst nicht unabhängig bestätigt werden.

09.09 Uhr: Bundesregierung bringt Personal der Botschaft in Teheran in Sicherheit

Die Bundesregierung hat Personal der deutschen Botschaft in Teheran nach den schweren Angriffen der USA und Israels vorübergehend im Ausland in Sicherheit gebracht. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, das Personal sei aufgrund der Bedrohungslage temporär verlegt worden. Die Erreichbarkeit der Botschaft sei aber gewährleistet. 

ARCHIV (25.11.2017): Blick auf die Deutsche Botschaft in Teheran, Iran, am 25.11.2017.
Bildrechte: picture alliance / Jochen Eckel | Jochen Eckel
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Bundesregierung bringt Personal der Botschaft in Teheran in Sicherheit

08.52 Uhr: Trump droht dem Iran - Führung und Militär werden zerstört

US-Präsident Donald Trump hat Verhandlungen mit dem Iran abgelehnt und mit der Zerstörung der gesamten Staatsführung und des Militärs gedroht. Angesichts der Luftangriffe auf den Iran könnte Diplomatie in dieser Situation bedeutungslos werden, sagte Trump am Samstag (US-Ortszeit) vor Journalisten an Bord der Air Force One. "Irgendwann wird niemand mehr übrig sein, der sagen kann: 'Wir ergeben uns'", fügte er hinzu.

07.40 Uhr: Expertenrat offenbar weitgehend über Chamenei-Nachfolge einig

Laut einem Agenturbericht hat sich der Expertenrat im Iran weitgehend auf die Nachfolge des getöteten geistlichen Führers Ali Chamenei geeinigt. Es seien jedoch noch einige Hürden im Nachfolgeprozess zu überwinden, erklärte das Expertenratsmitglied Ajatollah Mohammadmehdi Mirbaqeri der Nachrichtenagentur Mehr. Iranischen Medien zufolge wird noch diskutiert, ob für die endgültige Entscheidung eine persönliche Sitzung des Gremiums notwendig ist.

07.36 Uhr: China verurteilt Iran-Krieg: "Nicht zu den Gesetzen des Dschungels zurückkehren"

Der chinesische Außenminister Wang Yi hat den Iran-Krieg erneut scharf kritisiert und die USA aufgefordert, ihre Differenzen mit China zu überwinden. Bei einer Pressekonferenz in Peking am Sonntag sagte Wang, der Krieg, den die USA und Israel am 28. Februar mit Angriffen auf den Iran begonnen hatten, "hätte niemals stattfinden dürfen". "Eine starke Faust" bedeute nicht, dass man auch "starke Argumente" habe, sagte Wang weiter. Die Welt dürfe "nicht zu den Gesetzen des Dschungels zurückkehren".

07.30 Uhr: Erneute iranische Raketenangriffe auf Israel

Der Iran feuerte am Morgen erneut Raketen auf Israel. In weiten Teilen des Landes wurde Luftalarm ausgelöst, darunter in Tel Aviv und Haifa. Der israelischen Armee zufolge reagierte die Luftabwehr im Land am Sonntagmorgen auf mindestens vier Angriffswellen binnen fünf Stunden.

06.47 Uhr: Israel beginnt neue Angriffswelle im Iran

Israels Luftwaffe fliegt erneut Angriffe im Iran. Man habe eine neue Angriffswelle gegen militärische Infrastruktur im ganzen Land gestartet, teilte die Armee am Morgen auf Telegram mit. 

05.31 Uhr: USA denken über den Einsatz von Spezialkräften gegen das iranische Atomprogramm nach

Einem Bericht des Nachrichtenportals Axios zufolge erwägen die USA, Spezialkräfte zur Beschlagnahmung von iranischem Nuklearmaterial zu entsenden.

04.46 Uhr: Kuwait von Drohnen und Raketen angegriffen

Kuwait ist in der Nacht auch mit ballistischen Raketen angegriffen worden. Die Luftabwehr habe drei in den Luftraum eingedrungene Geschosse abgefangen und zerstört, teilte die Armee des am Persischen Golf gelegenen Landes auf der Plattform X mit.

Kurz zuvor waren nach Angaben des Verteidigungsministeriums bereits Treibstofftanks des internationalen Flughafens von Kuwait Ziel von Drohnenangriffen geworden. Nähere Angaben gab es zunächst nicht. Die Armee erklärte, zivile Einrichtungen seien durch Trümmerteile infolge des Einsatzes der Luftabwehr beschädigt worden. Kuwait sei von einer "Welle feindlicher Drohnen" sowie von Raketen angegriffen worden, hieß es.

03.44 Uhr: Israels Militär bestätigt Angriff auf Öllager in Teheran

Das israelische Militär hat Angriffe auf mehrere Öllager in Teheran bestätigt. Diese Einrichtungen seien zur Versorgung der iranischen Streitkräfte genutzt worden, teilte das Militär mit. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur AP zeigten am Samstagabend Flammensäulen, die über einem Öllager emporstiegen, während der Nachthimmel erleuchtet wurde. Es scheint das erste Mal seit Beginn des Krieges zu sein, dass eine Industrieanlage ins Visier genommen wurde, die laut jüngsten israelischen Angaben auch militärisch genutzt wurde. In den iranischen Staatsmedien wurde mit einem Vergeltungsangriff auf Ölraffinerien in Haifa, einer Stadt im Norden Israels, gedroht.

03.22 Uhr: Israels Armee meldet Angriff auf Al-Kuds-Kommandeure in Beirut

Israels Armee hat nach eigenen Angaben in der libanesischen Hauptstadt Beirut einen "präzisen Angriff" auf Kommandeure der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden durchgeführt. Die Kommandeure des sogenannten Libanon-Korps hätten Terroranschläge auf Israel vorbereitet, teilte die Armee in der Nacht mit.

Nach libanesischen Angaben hatte Israels Militär gezielt ein Zimmer eines Luxushotels in Beirut angegriffen. Nach vorläufigen Angaben des Gesundheitsministeriums wurden dabei mindestens vier Menschen getötet und acht weitere Personen verletzt. Sicherheitskreisen zufolge war eines der Todesopfer ein iranischer Staatsbürger. 

In der Mitteilung der israelischen Armee wurden keine Angaben zum genauen Ort des Angriffs gemacht. Es hieß nur, dass Teheran die Zivilbevölkerung im eigenen Land wie auch im Libanon als menschliche Schutzschilde zur Vorbereitung von Terrorakten missbrauche. 

03.31 Uhr: Australien will von Iran angegriffenen Staaten helfen

Australien prüft die Möglichkeit, anderen Ländern beim Schutz vor iranischen Angriffen zu unterstützen. "Wir wurden um Hilfe gebeten, und wir werden dies sorgfältig untersuchen", erklärte Außenministerin Penny Wong am Sonntag. Eine Teilnahme an offensiven Aktionen gegen den Iran schließt sie jedoch aus. Die Unterstützung könnte den Schutz vor Drohnen- und Raketenangriffen umfassen.

02.37 Uhr: Israel bestätigt Angriff in Beirut

Das israelische Militär bestätigt einen Angriff auf ranghohe Kommandeure der iranischen Revolutionsgarden in Beirut. Ziel seien Kommandeure des Libanon-Korps der Al-Kuds-Brigaden gewesen, teilt das Militär mit.

01.39 Uhr: Mindestens zwei Tote bei Einschlag in Hotel in Beirut

Laut einem Insider wurden bei einem Angriff auf ein Hotel im Zentrum von Beirut mindestens zwei Menschen getötet. Der Einschlag traf ein Apartment im Ramada-Hotel, berichten Sicherheitskreise am frühen Sonntag. Es handelt sich um den ersten solchen Angriff im Zentrum der libanesischen Hauptstadt seit dem Wiederaufflammen der Kämpfe zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz in der vergangenen Woche. Eine Stellungnahme aus Israel liegt bisher nicht vor.

00.41 Uhr: Iranischer Top-Vertreter - Keine Spaltung in Teheraner Führungsriege

Der Generalsekretär des nationalen Sicherheitsrats des Irans, Ali Laridschani, hat Zwietracht innerhalb der Führung mit Blick auf die Kriegsführung gegen Israel und die USA bestritten. "Unsere Anführer sind sich in dieser Frage einig und haben keine Meinungsverschiedenheiten untereinander", betonte Laridschani in einer von den Staatsmedien verbreiteten Ansprache. "Es gibt keine Spaltungen unter uns im Kampf gegen Israel und die Vereinigten Staaten."

00.40 Uhr: Feuer in Bahrain nach iranischem Angriff

Nach einem iranischen Angriff in Bahrain bekämpft der Zivilschutz einen Brand, wie das Innenministerium mitteilte. Der Angriff richtete sich offenbar gegen eine Einrichtung in der Nähe des Salman-Hafens. Eine Stellungnahme aus dem Iran liegt bislang nicht vor.

00.35 Uhr: Saudi-Arabien fängt acht Drohnen ab

Saudi-Arabien meldet den Abschuss von acht Drohnen. Die Flugkörper seien in den Luftraum des Königreichs eingedrungen, meldet die staatliche Nachrichtenagentur.

00.06 Uhr: Dubai - Ein Mensch durch herabfallende Trümmer getötet

In Dubai ist ein Mensch durch herabfallende Trümmer bei einer Luftabwehraktion ums Leben gekommen. Die Trümmer seien auf ein Fahrzeug im Viertel Al-Barscha gestürzt und hätten eine aus Asien stammende Person am Steuer getötet, teilte das zuständige Medienbüro der Vereinigten Arabischen Emirate am Samstagabend (Ortszeit) mit. Damit stieg die Zahl der Todesopfer in den Emiraten seit Beginn des Iran-Krieges auf vier. Bei allen handele es sich um ausländische Staatsangehörige.

Das Verteidigungsministerium der Emirate erklärte am Samstagmorgen, dass seit Kriegsbeginn Hunderte Raketen und Drohnen abgefangen worden seien.

Sonntag, 8. März 2026

Video: Israelische Kampfjets haben wieder den Iran attackiert.

Israelische Kampfjets haben in der vergangenen Nacht wieder den Iran attackiert. In der Hauptstadt Teheran traf es den Flughafen. Auch umgekehrt flogen Raketen - mit dem Ziel Israel.
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Israelische Kampfjets haben wieder den Iran attackiert. In der Hauptstadt Teheran traf es den Flughafen. Auch umgekehrt flogen Raketen.

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