Archäologen entdecken 2.000 Jahre alte "Gewerbegebiete"
Offenbar gab es schon vor über 2.000 Jahren so etwas wie eigene Gewerbe- und Industriegebiete. Das haben Archäologen herausgefunden, als bei Umbauarbeiten der B16 in Manching tausende Objekte einer keltischen Siedlung freigelegt wurden. Dabei wurde klar: Die Kelten haben nicht am gleichen Ort gelebt und gearbeitet. Die Forschenden fanden unter anderem Überbleibsel eines alten Handwerkerviertels mit Werkstätten und Öfen. In Manching gab es die größte Kelten-Metropole im nördlichen Alpenraum – mit fünf- bis zehntausend Einwohnern.
Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 23.02.2026 15:00 Uhr
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