Bundesweiter Warnstreik legt ÖPNV noch immer lahm

Nutzer von Bussen und Bahnen müssen weiter mit Ausfällen rechnen. Bestreikt werden nach Gewerkschaftsangaben in ganz Deutschland etwa 150 Verkehrsunternehmen. Seit drei Uhr morgens befinden sich die Gewerkschafsmitglieder in einem 24-stündigen Streik. Viele Berufspendler stiegen aufs Auto um oder arbeiteten im Homeoffice. Nach Angaben von Verdi muss vor der nächsten Tarifrunde am 13. Februar mit weiteren Streiks gerechnet werden.

Sendung: BR24 Nachrichten, 02.02.2026 17:15 Uhr

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