DRK und ASB stellen Forderungen in Zivildienst-Debatte

Berlin: Angesichts der Debatte um einen neuen Zivildienst haben der Arbeiter-Samariter-Bund und das Deutsche Rote Kreuz konkrete Forderungen gestellt. Der ASB-Bundesvorsitzende Fleckenstein sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, ein Dienst müsse mindestens neun, besser zwölf Monate dauern. Der ASB-Chef forderte zudem, dass der Bund den Großteil der Kosten übernimmt. DRK-Präsident Gröhe betonte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, eine mögliche Reaktivierung des Zivildienstes benötige Zeit und eine verlässliche Finanzierung für die Träger.

Sendung: BR24 Nachrichten, 05.08.2026 03:00 Uhr

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