Felßner sieht sich als Opfer einer "unsäglichen Kampagne"

Lauf an der Pegnitz: Nach dem Bekanntwerden von amtlichen Mängeln bei der Tierhaltung auf seinem Hof hat sich der bayerische Bauernpräsident Felßner nun in einer Videobotschaft selbst zu Wort gemeldet. Der bayerische Bauernverband veröffentlichte die Nachricht. Felßner sieht in der Anzeige, die nach Angaben des Veterinäramtes von der Tierrechtsorganisation Peta ausgegangen war, ein koordiniertes Vorgehen und spricht von einer unsäglichen Kampagne gegen ihn. Das CSU-Mitglied Felßner war von seiner Partei für das Amt des Bundesagrarministers in einer schwarz-roten Regierung vorgesehen gewesen. Nach einem Protest von Tierschutz-Aktivisten auf seinem Hof zog er seine Kandidatur für das Amt zurück. Gegen die Aktivisten wird nun wegen Hausfriedensbruch ermittelt.

Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 02.04.2025 20:00 Uhr

Zur BR24 Startseite