Kartellamt verurteilt Amazon wegen rechtswidriger Preisvorgaben zu Millionenstrafe
Das Bundeskartellamt greift in dei Preispolitik von Amazon ein. Die Wettbewerbshüter untersagen Amazon, Händlern Preisvorgaben zu machen, wenn die ihre Ware auf der Verkaufsplattform anbieten. Ausnahmen soll es nur bei Wucher geben. Außerdem muss Amazon nach der Entscheidung erstmals eine Geldstrafe bezahlen - und zwar in Höhe von rund 59 Millionen Euro. Amazon kündigte umgehend an, die Entscheidung des Kartellamts anzufechten.
Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 05.02.2026 16:00 Uhr
Weitere Meldungen
- Bahn-Chefin Palla kündigt nach Tod eines Zugbegleiters Sicherheitsgipfel an
- BKA registriert hunderte Fälle von Verdacht auf Sabotage
- Merz will Partnerschaft mit Katar ausbauen
- USA und Russland nehmen Militärdialog auf Leitungsebene wieder auf
- Russland weist deutschen Diplomaten aus
- Kartellamt verurteilt Amazon wegen rechtswidriger Preisvorgaben zu Millionenstrafe
- Bei Fahrschulen brechen Anmeldungen ein
- Eishockey-Damen starten bei Olympia mit Niederlage
- Serge Gnabry verlängert beim FC Bayern
- Das Wetter: Teils bewölkt oder trüb, teils sonnig; im Nordosten vereinzelt Regen