Klingbeil will Kassenbeiträge für Bürgergeldempfänger nicht aus Steuermittel bezahlen
Finanzminister Klingbeil hat Forderungen eine Absage erteilt, wonach die Krankenkassenbeiträge für Bürgergeldempfänger künftig durch den Bund übernommen werden sollen. Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" verwies er auf den ohnehin schon lückenhaften Haushalt. Die Gesundheitskosten ganz aus Steuermitteln statt über Sozialbeiträge zu bezahlen, würde rund zwölf Milliarden Euro kosten, so der SPD-Politiker. Die Expertenkommission zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung hatte das zuletzt vorgeschlagen.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 11.04.2026 00:00 Uhr
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