Mittelkürzungen gefährden WHO-Hilfsprogramme

53 Millionen Menschen weltweit haben seit dem vergangenen Jahr keinen Zugang mehr zu Gesundheitsleistungen. 6.700 Krankenhäuser und Arztpraxen mussten laut Weltgesundheitsorganisation für Notprogramme ihren Betrieb einstellen. Betroffen sind Krisenregionen wie der Sudan, die Ukraine, Kongo und Haiti. Die USA haben fast alle Zahlungen für humanitäre Hilfs-Programme eingestellt.

Sendung: BR24 Nachrichten, 03.02.2026 15:15 Uhr

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