Rakete von Weltraum-Startup Isar Aerospace bleibt wieder am Boden
Das bayerische Raumfahrtunternehmen "Isar Aerospace" hat einen weiteren Anlauf für einen Raketenstart erneut abgebrochen: Während der Vorbereitungen im norwegischen Andoya wurde ein Leck an einem Druckbehälter der Trägerrakete "Spectrum" entdeckt. Der Chef des Ottobrunner Startups reagierte gelassen: Startabbrüche gehörten zur Raketenindustrie dazu, sagte er. Es stehe außer Frage, dass man die Erdumlaufbahn erreichen und einen zuverlässigen Zugang zum Weltraum beweisen werde.
Sendung: Bayern 3 Nachrichten, 09.04.2026 22:00 Uhr
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