Tod eines Zugbegleiters löst Diskussion über Sicherheit bei der Bahn aus
Gewerkschaften fordern Konsequenzen nach dem Tod eines Zugbegleiters: EVG-Chef Burkert sprach sich im BR für eine Doppelbesetzung aus, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der DB Regio, Damde. Er will zudem Bodycams, die auch Tonaufzeichnungen wiedergeben. Am Montagabend war ein 36-jähriger Zugbegleiter bei einer Ticketkontrolle verprügelt worden. Er erlag später seinen Verletzungen.
Sendung: BR24 Nachrichten, 05.02.2026 13:15 Uhr
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