Trump-Recherchen erhalten renommierte Pulitzer-Preise

In New York sind mit den Pulitzer-Preisen die wichtigsten Journalismus-Auszeichnungen der Welt verliehen worden. Geehrt wurden in diesem Jahr gleich mehrere Arbeiten über die US-Regierung unter Präsident Trump. So erhielt unter anderem der "Chicago Tribune" einen Preis für Berichte zum Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE, auch die "New York Times", die "Washington Post" und die Nachrichtenagentur Reuters wurden für ihre Recherchen zur Trump-Administration geehrt. Weitere ausgezeichnete Arbeiten beschäftigten sich etwa mit den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz, der verheerenden Flut in Texas sowie der Zerstörung in Gaza. Die Journalistin Julie K. Brown vom "Miami Herald" erhielt einen Sonderpreis für ihre Recherchen rund um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

Sendung: BR24 Nachrichten, 05.05.2026 01:00 Uhr

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