Umweltminister Schneider vor Weltnaturkonferenz unzufrieden mit Artenschutz

Eriwan: Unmittelbar vor Beginn der Weltnaturkonferenz in Armenien zeigt sich Bundesumweltminister Schneider noch nicht zufrieden mit den Fortschritten. Eine echte Trendwende, also ein wirksamer Stopp beim Verlust von Arten, Natur- und Lebensräumen oder der Entwaldung sei noch nicht eingetreten, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums. Und Schneider betonte, in Eriwan werde über die Lebensgrundlagen der Menschheit verhandelt. Auf der Weltnaturkonferenz soll in den kommenden zwei Wochen Bilanz gezogen werden, wie es beim vereinbarten Schutz der Meere und der Natur vorangeht. Vor vier Jahren hatte sich die Staatengemeinschaft auf 23 Zile verpflichtet, die bis 2030 erreicht werden sollen.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 19.10.2026 05:00 Uhr

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