Alexander Nabert

Alexander Nabert

Investigativer Reporter BR Recherche/BR Data

Alexander Nabert recherchiert als investigativer Reporter für BR Recherche und BR Data. Er arbeitet vor Ort, spricht mit Menschen und nutzt digitale Methoden, um komplexe Geschichten aufzudecken. Seine Recherchen erscheinen unter anderem im Ersten Deutschen Fernsehen, in den Hörfunkprogrammen des Bayerischen Rundfunks und auf tagesschau.de. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Investigative Reporting Award des European Press Prize. Bevor er zum Bayerischen Rundfunk kam, arbeitete er im Investigativ-Ressort von Welt und Welt am Sonntag sowie im Investigativ-Team der taz. Seine journalistische Ausbildung absolvierte er an der Axel-Springer-Akademie. Hinweisgeber können ihn verschlüsselt kontaktieren.

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12 Beiträge
PRODUKTION - 22.05.2026, Berlin: Im Depot vom DDR-Museum stehen Ausstellungsstücke und Alltagsgegenstände aus DDR-Zeiten. (zu dpa: «Vom Klößekochen bis Kreuzfahrt - DDR-Alltag im Depot») Foto: Christophe Gateau/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

"Lang Lebe Stalin!"– Diktaturverherrlichung in der Linksjugend

Bundes- und Landessprecher der Linksjugend inszenieren Stalin, Mao und die DDR als Vorbilder – im internen Forum, bei Veranstaltungen und auf Social Media. Auch Mitarbeiter von Linkspartei-Abgeordneten beteiligen sich.

Rednerpult der Linken aufgenommen

Linkspartei-Politiker fordern Konsequenzen für Jugendverband

Nach den BR-Recherchen zur Linksjugend verurteilt die Linkspartei antisemitische und menschenverachtende Positionen. Mehrere Landesvorsitzende fordern Konsequenzen. Auch von außerhalb der Partei kommt Kritik.

Demonstration der Linksjugend (Archivbild)

"Israel Verrecke!" – Was die Linksjugend intern schreibt

BR-Recherchen zeigen: Funktionäre der Linksjugend verbreiten antisemitische Parolen im internen Verbandsforum. Ein Bundessprecher verharmlost die Hamas in einer Chatgruppe. Die Linkspartei spricht von einem ernsten Problem.

Die Deutsche Telekom spricht sich für einen Paradigmenwechsel aus, um dem Kriminalitätsphänomen der Betrugs-SMS zu begegnen.

Kampf gegen Phishing-SMS – Telekom sieht rechtliche Hürden

Um Kreditkartendaten abzugreifen, verschicken kriminelle Gruppen seit Jahren in Massen Phishing-SMS. Die Deutsche Telekom könnte dieses Phänomen nach eigenen Angaben deutlich wirksamer bekämpfen. Allerdings gibt es hohe rechtliche Hürden.

Kriminelle Netzwerke verschicken Phishing-SMS inzwischen millionenfach.

Betrug per SMS – Wie Cyber-Kriminelle in China Schutz finden

Hunderttausende Menschen fallen weltweit auf gefälschte Paket-SMS herein, verschickt von einem Betrugs-Netzwerk. Neue BR-Recherchen zeigen: Die Täter agieren aus China – offenbar unbehelligt von den Behörden.

Eine Person mit Kapuzenpullover und Kopfhörern sitzt vor mehreren Monitoren, die mit Code und Daten gefüllt sind (Symbolbild)

DHL-Masche: Rückgang bei Betrugswebseiten

Die Software "Magic Cat" ermöglicht Betrug mit gefälschten Webseiten. Nach Recherchen des BR verschwinden Anbieter und Kanäle plötzlich aus dem Netz. Ob das Netzwerk chinesischer Cyberkrimineller damit am Ende ist, bleibt offen.

Betrügerische Textnachricht auf dem Smartphone

DHL-Masche: Wie Deutsche mit Textnachrichten betrogen werden

Betrüger aus Asien zocken mit geschickt gefälschten Webseiten zehntausende Menschen in Deutschland ab. Weltweit sind es hunderttausende. Selbst IT-Profis lassen sich täuschen. Die Opfer bleiben oft auf dem Schaden sitzen.

The group "darcula" operates from Asia

    The Chinese Scammers Behind the Fake DHL Messages

    Thousands of people in Germany are falling for fake messages about package deliveries. Reporting by BR and its international partners has found that a criminal network in Asia is behind the global scam.

    Die Gruppe "Darcula" operiert von Asien aus.

    Falsche DHL-Nachrichten: Wer dahinter steckt

    Tausende Menschen in Deutschland fallen auf Betrugsmaschen mit angeblichen Paketnachrichten herein. Recherchen des BR und internationaler Partner decken auf: Hinter dem globalen System steckt ein professionelles Täternetzwerk aus Asien.

    Die FDP muss den Bundestag verlassen und mit ihr mehrere hundert Mitarbeiter. Die Fraktion bemüht sich nach BR -Recherchen, ihr Personal zu vermitteln – vor allem in große Wirtschaftsverbände. Experten von LobbyControl sehen das kritisch.

    Vom Bundestag in die Lobby: FDP-Mitarbeiter nach der Wahl

    Die FDP muss den Bundestag verlassen und mit ihr mehrere hundert Mitarbeiter. Die Fraktion bemüht sich nach BR -Recherchen, ihr Personal zu vermitteln – vor allem in große Wirtschaftsverbände. Experten von LobbyControl sehen das kritisch.