Birgit Harprath

Birgit Harprath

Reporterin. BR-Wirtschaftsredaktion. Moderatorin

Birgit Harprath hat schon während des Studiums für den Bayerischen Rundfunk gearbeitet. Ihr Schwerpunkt ist die Sozialpolitik, Arbeitsrecht, Arbeitsmarkt und Tarifpolitik. Was zu tun ist bei Krankheit im Urlaub oder wo gerade gestreikt wird, erfahren sie von Ihr. Sie hält den Kontakt zu Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, um deren Konflikte einordnen zu können. Sie berichtet regelmäßig aus Nürnberg über die neusten Zahlen vom Arbeitsmarkt und über all die Möglichkeiten, mit denen Arbeitslosen geholfen wird. Aber auch das breite Spektrum der Wirtschaftswelt ist ihr nicht unbekannt. So moderiert sie unter anderem die Wirtschaftsnachrichten auf B5 aktuell.

Alle Inhalte von Birgit Harprath

127 Beiträge
Tram in München

Tarifrunde im Nahverkehr in Bayern startet - Warnstreiks möglich

Nicht jede Kommune in Bayern betreibt den öffentlichen Personennahverkehr noch selbst. Dort, wo dies der Fall ist, startet heute in Nürnberg die Tarifrunde. Erwartet werden schwierige Gespräche – Warnstreiks nicht ausgeschlossen.

BA Chefin Andrea Nahles

Arbeitsagentur-Chefin: Ohne Aufschwung nützen Sanktionen nichts

Sanktionen gegen Arbeitsverweigerer bringen wenig, wenn die Wirtschaft nicht in Schwung kommt, meint Andrea Nahles. Grundsätzlich begrüßt die Chefin der Bundesagentur für Arbeit im BR24-Interview verschärfte Mitwirkungspflichten von Arbeitslosen.

Verdi-Kundgebung (Archiv)

Am Mittwoch Warnstreiks in Verwaltungen und Unikliniken

Im Tarifkonflikt für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Bundesländer kommt es am Mittwoch auch in Bayern zu ersten Warnstreiks. Betroffen sind Verwaltungen, Kliniken und Hochschulen in der Oberpfalz und in Mittelfranken.

(Symbolbild) Lokführer passiert ICE am Bahnsteig in München

Tarifrunde bei der Deutschen Bahn: Darum geht es

Im Warten sind Bahn-Kunden geübt. Abwarten heißt es für sie auch in der am Donnerstag startenden Tarifrunde zwischen der GDL und dem Konzern. Wenn bis März kein Ergebnis steht, könnte die streikerprobte Lokführergewerkschaft zu Aktionen aufrufen.

Beschäftigte des öffentlichen Dienst und anderen Betrieben bei einem Demonstration.

Tarifjahr 2026: Wo schwierige Gespräche und Warnstreiks drohen

Das neue Jahr wird vielen Beschäftigten ein Lohnplus bringen – wie hoch das ausfällt, entscheidet sich auch in den zahlreichen Tarifrunden 2026. Die Hans-Böckler-Stiftung kommt auf rund zehn Millionen Beschäftigte, die das direkt trifft.

Zwei Menschen laufen durch den Flur eines Krankenhauses, in dem ein weihnachtlich geschmückter Christbaum steht.

Wer an Weihnachten arbeiten muss – und wann es Zuschläge gibt

Die einen feiern mit der Familie, während die anderen arbeiten müssen: Viele stehen an Weihnachten nur ungern im Dienstplan. In Bayern kommen die Menschen dabei aber vergleichsweise gut weg, zeigt eine Umfrage, mitunter winken sogar satte Zuschläge.

Eine Frau hält eine Geldbörse mit Banknoten in der Hand.

Hohe Preise fressen Tarifplus auf: Löhne steigen 2025 real kaum

Auch 2025 hatten viele Beschäftigte dank tariflicher Lohnerhöhungen etwas mehr Geld zur Verfügung – trotz steigender Preise. Allerdings fallen die realen Lohn-Zuwächse deutlich kleiner aus als zuvor.

Blick auf das Maximilianeum in München

Auftakt der Tarifrunde: Was fordern Länderbeschäftigte?

Gut zehn Prozent aller Beschäftigten in Deutschland haben den Staat als Arbeitgeber. Für die rund 380.000 Kräfte des Freistaates Bayern startet nun die zentrale Tarifrunde der Länder – angesichts der Finanzlage wird die kein Selbstläufer.

Verdi Flagge und Demonstrierende.

Tarifrunde für Länderbeschäftigte: Was ist zu erwarten?

Was verdienen die gut 2,5 Millionen Beschäftigten der Länder? Ab Dezember wird verhandelt. Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Lohn. Die Tarifrunde dürfte angesichts der Kassenlage schwierig werden – Streiks nicht ausgeschlossen.

Dachdecker bei der Arbeit auf dem Bau.

Weißbier-Index der Wirtschaft: Stimmung hellt sich leicht auf

Zweimal im Jahr legt die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, vbw, ihren "Weißbier-Index" zur Stimmung der Betriebe in Bayern vor. Die hat sich etwas gebessert – für den Aufschwung jedoch braucht es aus Sicht der Wirtschaft endlich Reformen.