Ramona Dinauer

Ramona Dinauer

Redakteurin und Reporterin

Ramona Dinauer arbeitet als Reporterin, Redakteurin und Regionalkorrespondentin für den Bayerischen Rundfunk. Davor hat sie bei der Süddeutschen Zeitung volontiert sowie in Passau Journalismus studiert.

    Alle Inhalte von Ramona Dinauer

    56 Beiträge
    Bereits mit sieben Jahren konnte Kirian seinen Namen morsen. Mittlerweile ist er neun Jahre alt – und der jüngste Funkamateur Deutschlands.

    Faszination Amateurfunk: Bayerns jüngster Funker

    Ohne Internet Menschen auf der ganzen Welt zu kontaktieren: Das macht Funktechnik möglich. Eine Lizenz für Amateurfunk haben mehr als 60.000 Menschen in Deutschland. Kirian aus München ist einer der Jüngsten von ihnen.

    „No Lederhosen, no Dirndl“, steht schon seit zwei Jahrzehnten an der Tür des Café Kosmos.

    Warum es in München während der Wiesn trachtenfreie Bars gibt

    Im Supermarkt, vor dem Theater, in der U-Bahn – Dirndl und Lederhosen sind während des Oktoberfestes überall in München zu sehen. Doch immer mehr Bars lassen keine Gäste in Tracht ein. Die Gründe hierfür reichen über den Alkoholkonsum hinaus.

    Menschen im Kettenkarussell, im Hintergrund die Bavaria-Statue auf der Theresienwiese. Schönes Wetter, viele Gäste, wenige Probleme: So lief das erste Wiesn-Wochenende.

    Kopfstand, Kreislauf, Karneval: So war das erste Wiesnwochenende

    Am Sonntag zog der Trachten- und Schützenzug durch München. Auf dem Festgelände wurde die Ursache für den unfreiwilligen Kopfstand einiger Fahrgeschäft-Gäste gesucht. Und OB Krause brauchte eine Pause. Das war das erste Wiesn-Wochenende.

    Besucher des Oktoberfestes hingen am ersten Wiesn-Tag mehrere Minuten kopfüber im "Predator"-Fahrgeschäft fest.

    Kopfüber in Wiesn-Fahrgeschäft: Ursache wohl defekter Sensor

    Besucher des Oktoberfestes hingen am ersten Wiesn-Tag mehrere Minuten kopfüber im "Predator"-Fahrgeschäft fest. Einige klagten danach über Kreislaufprobleme. Das Karussell blieb wohl wegen eines defekten Sensors stehen.

    19.09.2026, Bayern, München: Wiesn-Besucher laufen auf dem Oktoberfest unter Luftballons. Die 191. Wiesn findet vom 19. September bis zum 04. Oktober 2026 auf der Münchner Theresienwiese statt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Oktoberfest: Erster Wiesn-Tag mit Sonnenschein und Disziplin

    Der spannendste Moment des Tages dauerte zwei Sekunden – dann war die Frage beantwortet: Mit wie vielen Schlägen zapft der OB-Neuling an? Beim "Run" herrschte Disziplin. Nach wenigen Stunden gab es die erste "Bierleiche" – und einen kuriosen Bruch.

    Presserundgang auf dem Oktoberfest mit Dominik Krause, Oberbürgermeister von München und Wiesnchef Christian Scharpf.

    Oktoberfest 2026: Was ist neu auf der Wiesn?

    Zwei Tage vor dem Wiesn-Start hat die Stadt zum Rundgang über das Festgelände geladen. Zu den neuen Attraktionen gehören auch zwei besonders wilde Fahrgeschäfte. Der neue OB nutzt die letzten Stunden zum Üben und Kardinal Marx segnet ein Zelt.

    Symbolbild: Ein unvollendeter Dachstuhl mit Blick auf eine Siedlung.

    Ausbildungsstart: Rauf aufs Dach statt in die Uni

    Deutlich mehr junge Leute entscheiden sich in Oberbayern für eine Lehre im Handwerk. Auch Amelie Vorholz aus Landsberg. Die 19-Jährige geht einen eher unüblichen Weg: Trotz Abi hat sie sich für das Zimmererhandwerk entschieden.

    Löscharbeiten am Kranzbergkogel bei Schneizlreuth

    Waldbrand am Kranzbergkogel: Löscharbeiten dauern an

    Der Waldbrand am Kranzbergkogel bei Schneizlreuth ist weiter nicht gelöscht. Mehr als 100 Einsatzkräfte halten das Feuer zwar in Schach, doch wie lange die Löscharbeiten noch dauern, ist unklar. Auch am Donnerstag wird der Großeinsatz fortgesetzt.

    Das Korallen-Klavier bleibt den ganzen Juni hier auf dem Pasinger Marienplatz stehen.

    Bunte Klaviere laden zum Spielen auf Münchner Plätzen ein

    Die Münchner Urbanauten stellen diesen Sommer Klaviere in der ganzen Stadt auf. So können auf öffentlichen Plätzen spontane Konzerte entstehen. Die Pianos fallen zudem durch ihre künstlerische Gestaltung, etwa mit Plüschtieren, auf.

    Die erste Tunnelbohrmaschine für die 2. Stammstrecke in München vor der Abnahme bei der Herstellerfirma Herrenknecht AG in Schwanau.

    2. Stammstrecke: Name für Tunnelbohrmaschine gesucht

    In Hamburg hat es eine Tunnelbohrmaschine namens "Trude" gegeben, in Berlin war es "Bärlinde". Nun sucht München einen passenden Namen für die Tunnelbohrmaschine der 2. Stammstrecke. Dafür kann jeder Vorschläge in einem Wettbewerb einreichen.