Stephan Lina

Stephan Lina

BR-Redaktion Wirtschaft und Soziales

Stephan Lina arbeitet seit 1995 in der Wirtschaftsredaktion des BR. Dort beobachtet er die Entwicklung großer Industrie-Unternehmen wie Siemens, außerdem beschäftigt er sich mit dem Thema Luft- und Raumfahrt. Darüber hinaus schreibt und produziert er regelmäßig große Reportagen aus dem In- und Ausland zu den verschiedensten Themen.
Stephan Lina hat in Eichstätt und Mexiko-City Journalistik, Politik- und Geschichtswissenschaften studiert und unterrichtet. Unter anderem unterrichtet er auch an der Deutschen Journalistenschule.
Darüber hinaus war Stephan Lina als Korrespondent im ARD-Studio Mittelamerika, Karibik und Venezuela tätig.

Alle Inhalte von Stephan Lina

142 Beiträge
Modell des FCAS-Kampfflugzeugs bei der Luftfahrtmesse in Paris im Sommer 2025

Braucht Deutschland ein eigenes Kampfflugzeug?

Die IG Metall und der Airbus-Konzern fordern ein Ende des bisher deutsch-französischen Kampfflugzeug-Projektes FCAS. Sie beklagen Stillstand bei der Entwicklung. Bei einem Aktionstag wollen sie für einen Neuanfang unter deutscher Federführung werben.

Zapfsäule an einer deutschen Tankstelle

Iran-Krieg: Spritpreis steigt, Zweifel an Angemessenheit wächst

Der Krieg in der Golfregion hat zunehmend Folgen für die Weltwirtschaft. An Bayerns Tankstellen sind die Preise sprunghaft gestiegen. Umgekehrt sinken die Spritpreise zumindest gefühlt deutlich langsamer, wenn sich die Lage am Rohölmarkt entspannt.

Eine junge Frau steht auf einer Bühne, im Hintergrund der Schriftzug BayStartUp

Europas führende Startup-Hubs sitzen in Bayern

Wenn es um die Förderung junger Unternehmen geht, dann hat Bayern offenbar eine Führungsrolle. Das geht aus einer Untersuchung der Financial Times in 25 europäischen Ländern hervor. So haben gleich drei Top-Förderzentren ihren Sitz im Freistaat.

Eine Frau arbeitet in der MTU Maintenance an einem Triebwerk.

MTU Aero Engines: Das Geschäft mit Triebwerken brummt

Für die Luftfahrt geht es steil nach oben – und damit auch für MTU Aero Engines. Bei dem Münchener Triebwerksspezialist wachsen Umsatz und Gewinn. Der Rüstungsboom ist dafür gar nicht der entscheidende Faktor.

(Symbolbild) Panzerabwehrrakete Enforcer des bayerischen Rüstungsunternehmens MBDA Deutschland.

Messe Enforce Tac: Vom Panzer bis zum Küchencontainer

Vom einstigen Schmuddel-Image ist nichts mehr übrig: Die Enforce Tac in Nürnberg hat sich zu Deutschlands Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung gemausert. Nicht nur bayerische Unternehmen aus dem reinen Militärbereich mischen dort mit.

Test des Hyperschallgleiters X-43 durch die NASA im Jahr 2024

Hyperschallraketen – Künftig aus Bayern?

Im Ukraine-Krieg kommen zahlreiche neue Waffensysteme zum Einsatz. Dazu gehören auch Hyperschallwaffen, wie sie Russland besitzt, die Bundeswehr aber bisher nicht. Mehrere bayerische Unternehmen arbeiten nun an solchen extrem schnellen Raketen.

Wolfram Hatz, Präsident der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (Archivbild vom 27.10.2025).

Bayern ist deutsches Rüstungszentrum – mehr Tempo gefordert

Wie kann sich Europa künftig aus eigener Kraft verteidigen? Welche Waffensysteme werden dafür benötigt? Bei der Münchener Sicherheitskonferenz ist das eine der zentralen Fragen. Vor allem bayerische Firmen sehen sich in einer guten Ausgangsposition.

Die Haupteinfahrt von ams Osram in Unterpremstätten bei Graz.

Trotz besserer Geschäftszahlen: Stellenabbau bei Osram

Der Lichttechnik-Konzern "ams Osram" hat ein neues Sparprogramm angekündigt. Weltweit sollen in den kommenden Jahren 2.000 Stellen wegfallen, die Hälfte davon an europäischen Standorten. Betroffen ist auch das Werk in Regensburg.

Ein Mann greift mit beiden Händen in einen Hafen Euromünzen

Neue Euromünzen: Bulgarien kommt in die Währungsunion

Zum Jahreswechsel wächst die Eurozone um ein weiteres Mitglied: Bulgarien führt zum 1. Januar die Gemeinschaftswährung ein – und damit auch Euromünzen mit neuen Motiven. Touristen bleibt aber noch lange Zeit, um alte Lew umzutauschen.

Aktenordner mit Nebenkostenabrechnung

Nebenkostenabrechnung prüfen: So zahlen Sie nicht zu viel

Viele Mieter finden in diesen Tagen die Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2024 im Briefkasten. Oft ist schwer zu erkennen, ob alles korrekt abgerechnet ist. Worauf man achten sollte und wie man gegen zu hohe Nachforderungen vorgehen kann.