Radlerinnen und Radler auf der Landstraße, hinter ihnen verdorrte Felder.
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Rund 1.000 Radlerinnen und Radler haben der Hitze getrotzt und die zweite Etappe der BR-Radltour von Nördlingen nach Königsbrunn gemeistert.
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Rund 1.000 Radlerinnen und Radler haben der Hitze getrotzt und die zweite Etappe der BR-Radltour von Nördlingen nach Königsbrunn gemeistert.

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108 Kilometer, über 30 Grad: Die zweite Etappe der BR-Radltour

108 Kilometer, über 30 Grad: Die zweite Etappe der BR-Radltour

Die zweite Etappe der BR-Radltour war lang und heiß – rund 1.000 Radlerinnen und Radler hat das aber nicht abgeschreckt. Abkühlung kam dann sehr unverhofft zu später Stunde – das Abendprogramm musste wegen eines Regenschauers unterbrochen werden.

Über dieses Thema berichtet: Abendschau - Der Süden am .

108 Kilometer bei teils weit über 30 Grad: Die rund 1.000 Hobbyradlerinnen und -radler der 35. BR-Radltour wussten bei der zweiten Zielankunft, was sie getan hatten. Dennoch – oder vielleicht gerade deswegen – strahlten die meisten von ihnen, als sie am Zielbogen in Königsbrunn bei Augsburg von rund 3.000 Menschen empfangen und gefeiert wurden.

Abkühlung im Rothsee

Beim Start in Nördlingen sprach der evangelische Landesbischof Christian Kopp einen Segen, bevor er sich selbst ins Fahrerfeld einreihte und bis nach Königsbrunn radelte. Er wird auch die dritte Etappe noch in voller Länge fahren.

Die erste Wasserpause wurde im Hofgut Bäldleschwaige bei Tapfheim gemacht. Von dort ging es weiter an den Rothsee in Zusmarshausen, in dem sich viele Radlerinnen und Radler abkühlten. Bürgermeister Ben Matthes war stolz, dass die 1.000 Menschen in seinem Ort verpflegt werden konnten: "Das hat 'ZusKultur' ganz hervorragend auf die Beine gestellt. Das ist eine eigene Abteilung in unserer Verwaltung, die sich darum kümmert, dass es in Zusmarshausen um die Kultur gut bestellt ist."

Wahrscheinlich längste Zielgerade der Radltour-Geschichte

Nach der Mittagspause hielten die Teilnehmer noch einmal in Stadtbergen im Landkreis Augsburg an, um zu trinken. Dann ging es über die wahrscheinlich längste Zielgerade der Radltour-Geschichte rein nach Königsbrunn. Dort ging der zweite Tag der Radltour mit einem Konzert von Kamrad zu Ende, präsentiert von Bayern 3.

Am Abend gab es allerdings eine kurzfristige Störung: Das Event musste wegen einer Starkregenzelle unterbrochen worden. Das Wetter änderte sich schlagartig, was trotz genauester Beobachtung aller Wetterapps und intensivem Kontakt mit Experten nicht vorhersehbar war. Nach dem Regenguss wurde alles am Veranstaltungsort auf Sicherheit getestet und so konnte Kamrad um 21:13 Uhr schließlich für sein Konzert auf die Bühne gehen.

Nächste Etappe: 95 Kilometer, viele Höhenmeter

Am Dienstag warten auf die Radler 95 Kilometer von Königsbrunn nach Oberammergau. Dabei wird ihnen nicht nur die Sonne das Leben schwer machen, sondern auch die Höhenmeter, die sie hinter sich bringen müssen.

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