Symbolbild: Polizist mit Handschellen am Gürtel
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Versuchtes Tötungsdelikt - Mann stellt sich nach Fahndung
Bildrechte: dpa-Bildfunk/Peter Kneffel
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Versuchtes Tötungsdelikt - Mann stellt sich nach Fahndung

Versuchtes Tötungsdelikt - Mann stellt sich nach Fahndung

Eine Öffentlichkeitsfahndung der Münchner Polizei hatte Erfolg. Der 38-jährige mutmaßliche Täter, der einen 43-Jährigen zuvor lebensgefährlich verletzt hatte, stellte sich am Ende selbst.

Über dieses Thema berichtet: BR24 am .

Der Münchner Polizei hat einen schnellen Fahndungserfolg erzielt. Am frühen Morgen des Maifeiertags war ein 43-Jähriger durch, wie es die Polizei formuliert, "spitze Gewalteinwirkung", lebensgefährlich verletzt worden. Im Zuge der Ermittlungen konnten unter anderem durch die im südlichen Bahnhofsviertel aufgestellten Videotürme der Münchner Polizei und weitere Überwachungskameras Fotos des mutmaßlichen Täters gesichert werden. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Öffentlichkeitsfahndung. Nachdem diese genehmigt worden war, gingen diverse Hinweise bei der Polizei ein.

Mutmaßlicher Täter stellt sich

Zeitgleich stellte sich am Sonntag ein 38-Jähriger mit kosovarischer Staatsangehörigkeit und Unterkunft in München bei einer Polizeidienststelle und gab an, der Gesuchte zu sein. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Das Opfer, mit griechischer und georgischer Staatsbürgerschaft und Wohnsitz in München, ist noch immer im Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht mehr.

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