Agenten der US-Einwanderungbehörde erschießen Mann in Minneapolis
Minneapolis: Nach den tödlichen Schüssen eines Beamten der Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau hat es nun einen weiteren Toten in Minneapolis gegeben. Beamte erschossen einen 51-jährigen Mann. Er erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die genauen Umstände sind noch unklar. Der Gouverneur von Minnesota, Walz, sprach von einer "schrecklichen Schießerei durch Bundesagenten und rief US-Präsident Trump auf, deren Einsatz zu beenden. Anfang Januar hatte ein Beamter der Einwanderungsbehörde in Minneapolis eine 37-Jährige in ihrem Auto erschossen. Der Fall hatte Entsetzen und Proteste ausgelöst. Die Regierung bezeichnete das Vorgehen als Notwehr. Die Demokraten sprachen von übermäßiger Gewalt und mangelnder Transparenz bei der Aufarbeitung.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 24.01.2026 19:00 Uhr
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