Bayern will mehr KI zur Verbrechensbekämpfung einsetzen
München: In Bayern will die Regierung bei der Verbrechensbekämpfung verstärkt auf Künstliche Intelligenz setzen. Bayerns Innenminister Herrmann hat im BR angekündigt, dass der Freistaat bald dem Beispiel Hessens folgen wird. Konkret geht es um Videoüberwachung mit KI-gestützter Gesichtserkennungssoftware. Bayerns Datenschutzbeauftragter Petri mahnte, dass dabei rechtliche Vorgaben beachtet werden muss. Eine KI-gestützte Gesichts- oder Personenerkennung an öffentlichen Stellen müsse auf Einzelfälle begrenzt, zeitlich beschränkt und an einen Richtervorbehalt geknüpft werden. Bayern will die rechtlichen Voraussetzungen für den KI-Einsatz noch in diesem Jahr auf den Weg bringen.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 10.04.2026 09:00 Uhr
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