Füracker lehnt Vermögenssteuer als Bürokratiemonster ab
München: Bayerns Finanzminister Füracker hat sich gegen die Einführung einer Vermögenssteuer ausgesprochen. Im BR bezeichnete der CSU-Politiker die Steuer als Bürokratiemonster. Zur Debatte um Änderungen bei der Erbschaftsteuer betonte Füracker, er sei gegen jede Form weiterer Steuererhöhungen. Dies schaffe Verunsicherung und verhindere Investitionen. Die Vorsitzende der Bayern-SPD, Endres, verteidigte die Reformvorschläge ihrer Partei. Wörtlich sagte sie: “Erben ist nicht ungerecht, nichts darauf zu zahlen ist ungerecht.” Endres fügte hinzu, der Großteil der deutschen Unternehmen sei nicht von der angedachten Erbschaftsteuer betroffen.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 05.02.2026 06:00 Uhr
Weitere Meldungen
- EVG-Chef Burkert fordert mehr Personal und Bodycams in den Zügen
- Autofahrer standen 2025 länger im Stau
- Füracker lehnt Vermögenssteuer als Bürokratiemonster ab
- Selenskyj spricht von 55.000 toten Soldaten im Ukraine-Krieg
- Atom-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA läuft aus
- Merz setzt Reise durch Golfregion fort
- Große Mehrheit lehnt 48-Stunden-Woche ab
- Stuttgart erreicht DFB-Pokal-Halbfinale nach Sieg in Kiel
- Das Wetter in Bayern: zunächst bewölkt, vereinzelt Schnee oder Regen