Gesundheitsministerin Warken will Zusatzbeiträge "mindestens stabil" halten
Berlin: Bundesgesundheitsministerin Warken will die Zusatzbeiträge für gesetzlich Krankenversicherte stabil halten oder senken. Das sagte die CDU-Politikerin dem Nachrichtenportal "Politico". Der Zusatzbeitrag kommt zum feststehenden Satz von 14,6 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens hinzu. Nach Warkens Worten werden inzwischen durchschnittlich 2,9 Prozent fällig - deutlich mehr als früher. Weil die Ausgaben der Krankenkassen stärker steigen als die Einnahmen, arbeitet eine Kommission im Moment an Spar-Vorschlägen. Rund 25 Milliarden Euro müssen eingespart werden. Warken zufolge müssen vor allem die Ausgaben für Arzneimittel sinken. Erste Vorschläge sollen Ende des Monats vorgelegt werden.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 10.03.2026 06:00 Uhr
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