Hipp-Erpressung: Staatsanwaltschaft fordert U-Haft nach Festnahme
Eisenstadt: Nach der Festnahme eines Verdächtigen im Hipp-Erpressungsfall hat die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft gefordert. Eine Entscheidung darüber soll in den nächsten Tagen fallen. Der 39-Jährige war gestern im Bundesland Salzburg gefasst worden. Er wird verdächtigt, Babygläschen mit Rattengift versetzt zu haben. Welche Summe er von dem Konzern erpressen wollte, ist unbekannt. In Österreich, Tschechien und der Slowakei waren insgesamt fünf Gläser mit Gift sichergestellt worden. Nach einem weiteren möglicherweise vergifteten Glas wird immer noch gesucht. Das deutsche Sortiment war laut Hipp nicht betroffen.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 03.05.2026 13:00 Uhr
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