Stürme und Schnee in Griechenland zum Mai-Beginn

Athen: Griechenland erlebt den kältesten Mai-Beginn seit Jahrzehnten. Statt frühlingshafter Temperaturen sorgt eine ungewöhnliche Kältewelle für ein winterliches Bild in vielen Regionen des Landes. Kräftige Regenfälle und stürmische Winde bestimmten das Wetter. Insbesondere in der Ägäis kam es zu Böen bis zu 88 Kilometern pro Stunde. In den Bergen rund um Athen, auf der Peleponnes und auch auf Kreta fiel Schnee, örtlich auch als Hagel. Meteorologen geben aber Entwarnung. Nach der derzeitigen "Kaltluft-Invasion" solle sich das Wetter bereits ab morgen deutlich bessern, heißt es.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 03.05.2026 13:00 Uhr

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