Stürme und Schnee in Griechenland zum Mai-Beginn
Athen: Griechenland erlebt den kältesten Mai-Beginn seit Jahrzehnten. Statt frühlingshafter Temperaturen sorgt eine ungewöhnliche Kältewelle für ein winterliches Bild in vielen Regionen des Landes. Kräftige Regenfälle und stürmische Winde bestimmten das Wetter. Insbesondere in der Ägäis kam es zu Böen bis zu 88 Kilometern pro Stunde. In den Bergen rund um Athen, auf der Peleponnes und auch auf Kreta fiel Schnee, örtlich auch als Hagel. Meteorologen geben aber Entwarnung. Nach der derzeitigen "Kaltluft-Invasion" solle sich das Wetter bereits ab morgen deutlich bessern, heißt es.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 03.05.2026 13:00 Uhr
Weitere Meldungen
- Deutsche Wirtschaft kritisiert angekündigte neue US-Zölle
- Hipp-Erpressung: Staatsanwaltschaft fordert U-Haft nach Festnahme
- Trump kündigt Abzug weiterer US-Truppen aus Deutschland an
- Landwirtschaftsminister Rainer will Steuerfreiheit für Biokraftstoffe
- Dachau gedenkt der Befreiung des Konzentrationslagers vor 81 Jahren
- Fürth und Erlangen bleiben sicherste Großstädte
- Orgel-Festival in Hof geht bis Oktober
- Sender des Buckel-Wals übermittelt offenbar Vitalwerte des Tieres
- Stürme und Schnee in Griechenland zum Mai-Beginn
- Das Wetter in Bayern: sonnig und warm, später Gewitter möglich