Main und Donau erwärmen sich stark mit Folgen für Ökologie

Die aktuelle Hitzewelle sorgt auch in Bayern dafür, dass sich viele Flüsse stark erwärmen: Experten befürchten negative Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt. Eine Gewässerökologin der Regierung von Unterfranken sieht derzeit die Lage am unteren Main kritisch; vor allem im Großraum Kitzingen, Würzburg und Erlabrunn. Sollte sich die Situation länger hinziehen, dann könnten Tiere in größerer Zahl sterben. Nach Angaben der Expertin sind Fische schon jetzt gestresst und begeben sich zum Atmen an die Oberfläche. Die Donau erwärmt sich gerade in Schwaben besonders, so das Landesamt für Umwelt. Einige Messstationen an der oberen Donau zeigten bereits Werte von 24 und 25 Grad.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 25.06.2026 08:00 Uhr

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