Metall-Arbeitgeber fürchten Abbau von bis zu 150.000 Jobs
Berlin: Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall rechnet damit, dass in diesem Jahr bis zu 150.000 Arbeitsplätze in der Metall- und Elektroindustrie verloren gehen. Die Lage sei dramatisch, sagte der Hauptgeschäftsführer Zander der Funke-Mediengruppe. Seine Branche befinde sich in der größten Krise seit Gründung der Bundesrepublik. Als Ursache nannte Zander hohe Kosten für Unternehmen am Standort Deutschland - etwa Energiekosten sowie zu hohe Unternehmenssteuern und Sozialabgaben.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 08.03.2026 07:00 Uhr
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