Starmer bringt Verbot pro-palästinensischer Kundgebungen ins Spiel
London: Der britische Premierminister Starmer will pro-palästinenesische Demonstrationen stärker kontrollieren. In der BBC kündigte er an, härter gegen manche Protestrufe vorzugehen. Er sagte, Forderungen wie die Intifada zu globalisieren, hätten Auswirkungen auf den Anstieg antisemitischer Vorfälle gehabt. Er werde das Recht zu protestieren immer verteidigen, doch es gebe womöglich Fälle, in den Märsche gegen den Gaza-Krieg verboten werden sollten. In den vergangenen Wochen hat es mehrere Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Großbritannien gegeben. Am Freitag wurde ein Mann wegen versuchten Mordes angeklagt, nachdem zwei jüdische Männer mit einem Messer verletzt worden waren. Als Reaktion hat die Regierung die offizielle Terrorwarnstufe angehoben.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 02.05.2026 16:00 Uhr
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