Umfrage: Ausbleibende Sozialreformen sind größtes Investitionshindernis
Berlin: Deutsche Unternehmen fordern von der Politik vor allem eine Reform des Sozialstaats, um wieder mehr investieren zu können. Das geht aus einer Umfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft hervor, die der "Welt am Sonntag" vorliegt. Demnach rechnen 61 Prozent der befragten Firmen mit steigenden Lohnnebenkosten in diesem Jahr. Dies werde als Investitionshindernis gesehen. Auf Platz 2 solcher Hindernisse geben die Unternehmen die Zollpolitik von US-Präsident Trump an. Die Firmen sehen aber auch positive Effekte. 88 Prozent rechnen mit einem Bürokratieabbau in diesem Jahr, was Investitionen helfe.
Sendung: BR24 Nachrichten, 24.01.2026 02:00 Uhr
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