US-Delegation verlässt Pakistan - Vance spricht von "letztem Angebot"
Islamabad: Die Verhandlungen über ein Ende des Irankriegs sind ohne Ergebnis abgebrochen worden. US-Vizepräsident Vance erklärte, man habe in den 21 Stunden die roten Linien der USA deutlich gemacht, die iranische Seite habe diese nicht akzeptiert. Knackpunkt war demnach das iranische Atomprogramm. So habe es vom Iran keine feste Zusage für einen Verzicht auf Atomwaffen gegeben, erklärte Vance. Der Iran wirft den USA vor, die Verhandlungen durch "unzumutbare Forderungen" zum Scheitern gebracht zu haben. Vance hat Islamabad inzwischen verlassen, nachdem er Teheran ein - wie er sagte - "letztes und bestes Angebot" gemacht hat. Die Gespräche waren unter Vermittlung Pakistans zustande gekommen. Seit ein paar Tagen gilt eine zweiwöchige Feuerpause im Iran-Krieg. In dieser Zeit sollte über ein Ende des Krieges verhandelt werden.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 12.04.2026 06:00 Uhr
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