USA kämpfen weiterhin mit eisigen Temperaturen und Stromausfällen
Washington: Der Süden der USA geht in eine zweite Woche klirrender Kälte und langanhaltender Stromausfälle. In Tennessee und Mississippi sind immer noch mehr als 70.000 Haushalte und Unternehmen ohne Energie. Ein Schnee- und Eissturm hatte dort schwere Schäden an Stromleitungen und Masten verursacht. In Florida besprühten manche Landwirte ihre Obstbäume und Pflanzen mit Wasser, um sie vor noch stärkerer Kälte zu schützen. Die Zahl der Todesopfer in den betroffenen Bundesstaaten ist auf mehr als 110 gestiegen. Nach zwei kurz aufeinanderfolgenden schweren Winterstürmen rechnen die Wetterdienste vor allem im Nordosten und an der Ostküste weiter mit ungewöhnlich niedrigen Temperaturen.
Sendung: BR24 Nachrichten, 03.02.2026 02:00 Uhr
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