Weimer sorgt sich wegen Beschränkung der Pressefreiheit weltweit

Berlin: Organisationen rufen anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Pressefreiheit dazu auf, Medienschaffende besser bei ihrer Arbeit zu schützen. Auch Kulturstaatsminister Weimer zeigt sich besorgt. Vielen Journalisten werde ihre Arbeit durch politischen Druck unmöglich gemacht. Pressefreiheit sei aber die unverzichtbare Grundbedingung für Demokratie, so Weimer. Laut "Reportern ohne Grenzen" ist Deutschland in der Rangliste um drei Plätze zurückgefallen und liegt nun auf Platz 14. Spitzenreiter bleibt Norwegen, gefolgt von den Niederlanden und Estland. Weit hinten reihen sich China, der Iran und Nordkorea ein.

Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 03.05.2026 06:00 Uhr

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