Weimer sorgt sich wegen Beschränkung der Pressefreiheit weltweit
Berlin: Organisationen rufen anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Pressefreiheit dazu auf, Medienschaffende besser bei ihrer Arbeit zu schützen. Auch Kulturstaatsminister Weimer zeigt sich besorgt. Vielen Journalisten werde ihre Arbeit durch politischen Druck unmöglich gemacht. Pressefreiheit sei aber die unverzichtbare Grundbedingung für Demokratie, so Weimer. Laut "Reportern ohne Grenzen" ist Deutschland in der Rangliste um drei Plätze zurückgefallen und liegt nun auf Platz 14. Spitzenreiter bleibt Norwegen, gefolgt von den Niederlanden und Estland. Weit hinten reihen sich China, der Iran und Nordkorea ein.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 03.05.2026 06:00 Uhr
Weitere Meldungen
- Deutsche Wirtschaft kritisiert angekündigte neue US-Zölle
- Hipp-Erpressung: Staatsanwaltschaft fordert U-Haft nach Festnahme
- Trump kündigt Abzug weiterer US-Truppen aus Deutschland an
- Landwirtschaftsminister Rainer will Steuerfreiheit für Biokraftstoffe
- Dachau gedenkt der Befreiung des Konzentrationslagers vor 81 Jahren
- Fürth und Erlangen bleiben sicherste Großstädte
- Orgel-Festival in Hof geht bis Oktober
- Sender des Buckel-Wals übermittelt offenbar Vitalwerte des Tieres
- Stürme und Schnee in Griechenland zum Mai-Beginn
- Das Wetter in Bayern: sonnig und warm, später Gewitter möglich