Wirtschaftsverbände und Großkonzerne drängen Bundesregierung zu Reformen
Berlin: Wirtschaftsverbände und Großkonzerne haben die Bundesregierung zu schnellen Reformen aufgefordert. Diese müssten schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche umgesetzt werden, hieß es in einem gemeinsamen Schreiben. Wegen hoher Energiekosten und sich wandelnder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen stünden Unternehmen unter erheblichem Druck. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Konzerne wie Audi, BMW und Siemens sowie die Verbandsspitzen einiger Metall- und Elektroarbeitgeber. Am Dienstag tagt das Bundeskabinett unter anderem zu drängenden wirtschaftlichen Fragen. Kanzleramtschefin Warken sagte im Morgenmagazin von ARD und ZDF dazu, große Reformprojekte - etwa zu Energiekosten oder Arbeitszeiten - müssten zeitig beschlossen werden.
Sendung: Bayern 2 Nachrichten, 21.08.2026 09:00 Uhr
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