(Symbolbild) Das Logo der Sparkassen-App auf einem Handybildschirm.
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(Symbolbild) Die Sicherheits-App S-ID-Check wird zum Jahresende eingestellt und durch die S-pushTAN-App ersetzt.
Bildrechte: picture alliance/onw-images | Marius Bulling
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(Symbolbild) Die Sicherheits-App S-ID-Check wird zum Jahresende eingestellt und durch die S-pushTAN-App ersetzt.

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Umstellung für Sparkassenkunden: App S-ID-Check wird eingestellt

Umstellung für Sparkassenkunden: App S-ID-Check wird eingestellt

Viele Kunden der Sparkasse, die mit einer der Sparkassen-Karten online bezahlen, müssen sich auf eine Änderung einstellen: Die Sicherheits-App S-ID-Check wird zum Jahresende eingestellt und durch die S-pushTAN-App ersetzt.

Über dieses Thema berichtet: BR24 am .

Der Wechsel ist bereits im vollen Gang: Schon seit einiger Zeit können Neukunden der Sparkasse nach Angaben des Sparkassen-Verbandes nur noch die S-pushTAN-App zur Freigabe von Zahlungen beim Online-Einkauf mit Sparkassenkarten wie Sparkassen-Card, Sparkassen-Kreditkarte oder Sparkassen-Karte Basis verwenden.

Umstellung betrifft Bestandskunden

Bestandskunden aber, die bisher die Sicherheits-App S-ID-Check für Freigaben von Online-Zahlungen nutzen, müssen sich bis zum Jahresende umstellen: Die Sparkassen führen dann die Freigabeverfahren für das Online-Bezahlen in der S-pushTAN-App zusammen, sagt Thomas Rienecker von der Sparkassen-Finanzgruppe.

Freigaben werden in einer App gebündelt

Die S-pushTAN-App nutzen viele Sparkassenkunden bereits jetzt für Freigaben beim Online-Banking zum Beispiel bei Überweisungen. Mit der Abschaltung werden die Freigaben künftig in einer App gebündelt. Das soll das Verfahren für Online-Zahlungen für die Kunden vereinfachen, betont Rienecker.

Die S-pushTAN-App kann in den gängigen App-Stores heruntergeladen werden. Anschließend müsse man sich bei seiner Sparkasse registrieren. Durch die Umstellung auf die neue App soll das Bezahlen im Internet sicherer werden, sagt Rienecker.

Vorsicht: Kriminelle nutzen die Umstellungsphase

Allerdings bieten solche Umstellungsphasen auch immer Angriffspunkte für Kriminelle und Betrüger. Über gefälschte SMS oder Phishing-Mails versuchen sie zum Beispiel, an die Daten der Kunden zu kommen, um damit deren Geld zu erbeuten. Deswegen sollten Kunden besonders misstrauisch sein und immer nur die Banking-App oder die offizielle Internetseite der jeweiligen Sparkasse nutzen.

Sicherer: Internetadresse von Hand eingeben

Die Internetadresse sollte dabei möglichst von Hand in die Adresszeile eingegeben werden. Das komfortable Anklicken von Internetlinks in SMS oder Mails birgt die Gefahr, dass die Links auf Seiten führen, die die Betrüger täuschend echt nachgebaut haben. Wer hier seine Daten eingibt, liefert sie den Kriminellen praktisch frei Haus.

Dieser Artikel ist erstmals am 14. Juni 2026 auf BR24 erschienen. Das Thema ist weiterhin aktuell. Daher haben wir diesen Artikel erneut publiziert.

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