WM-Spiele in der Nacht von Montag auf Dienstag
Die ARD überträgt heute, ab 19 Uhr, das Spiel Portugal - Usbekistan live im Fernsehen und im Stream. Moderatorin ist Lea Wagner. Almuth Schulth ist die Co-Kommentatorin von Philipp Sohmer. Anschließend folgt ab 21.15 Uhr die Übertragung des Duells zwischen England und Ghana. Esther Sedlaczek moderiert - an ihrer Seite der ARD-Experte Bastian Schweinsteiger. Tom Bartels kommentiert. Ab 3.40 Uhr beginnt die Übertragung des Duells zwischen Kolumbien und dem Kongo. Bernd Schmelzer kommentiert, Moderator ist Malte Völz.
- 23. Juni, 19 Uhr (MESZ): Portugal - Usbekistan : ( : ) Gruppe K (Livestream auf sportschau.de)
- 23. Juni, 22 Uhr (MESZ): England - Ghana : ( : ) Gruppe L (Livestream auf sportschau.de)
- 24. Juni, 1 Uhr (MESZ): Panama - Kroatien : ( : ) Gruppe L
- 24. Juni, 4 Uhr (MESZ): Kolumbien - DR Kongo : ( : ) Gruppe K (Livestream auf sportschau.de)
Die wichtigsten WM-Nachrichten am Montag, 22. Juni:
- Nach Messi - auch Mbappe zieht mit Klose gleich (5.22 Uhr)
- Frankreich oder Norwegen - wer stellt sich dem DFB-Team in den Weg? (4.35 Uhr)
- Frankreich gewinnt Regenschlacht gegen den Irak (2.22 Uh)r
- Die Fußball-WM 2026: Alle News zum Turnier
5.22 Uhr: Nach Messi - auch Mbappé zieht mit Klose gleich
Nur wenige Stunden nachdem Lionel Messi den jahrelangen Rekord von Miroslav Klose, der bislang die meisten Tore bei Weltmeisterschaften erzielt hatte, gebrochen hat, schickt sich der nächste Stürmerstar an, den FCN-Coach zu überflügeln. Nach seinem Doppelpack gegen den Irak steht der Franzose wie Klose bei 16 WM-Treffern. Während Messi 27 Spiele brauchte, um 16 Tore zu erzielen, brauchte Klose nur 24. Mbappé schaffte es in 16 Partien und ist damit dicht auf den Fersen von Messi, der aktuell bei 18 Toren steht.
4.35 Uhr: Frankreich oder Norwegen: Wer stellt sich dem DFB-Team in den Weg?
Norwegens Torjäger Erling Haaland hat zum zweiten Mal zweimal getroffen. Die Skandinavier gewannen mit 3:2 (1:0) gegen Senegal und qualifizierten sich damit, genau wie die Franzosen, vorzeitig für die K.o.-Phase. Vor 80.663 Zuschauern in East Rutherford brachte Marcus Pedersen die Norweger in der 43. Minute in Führung. Der frühere Dortmunder Haaland (48./58.) legte das 2:0 und 3:1 nach. Ismaila Sarr (53./90.+3) erzielte beide Treffer für die Westafrikaner.
Das zweite Gegentor in der Nachspielzeit könnte den Norwegern noch wehtun. Denn wäre es beim 3:1 geblieben, wären sie als Tabellenführer in das letzte Gruppenspiel gegen Frankreich gegangen. So müssen sie Mbappé und Co. schlagen, um Gruppensieger zu werden. Der Erste dieser Gruppe I ist ein möglicher deutscher Gegner im Achtelfinale dieser WM, falls die DFB-Elf in der ersten K.o-Runde gewinnt.
2.22 Uhr: Frankreich gewinnt Regenschlacht gegen den Irak
So lange hat bei dieser Fußball-WM noch kein Spiel gedauert: Wegen eines Unwetters über Philadelphia gab es beim 3:0 (1:0)-Sieg von Frankreich gegen den Irak eine mehr als zweistündige Unterbrechung - die Halbzeitpause eingerechnet. Wegen der starken Regenfälle wurden die 68.324 Zuschauer mit Beginn der Halbzeit aufgefordert, die Tribünen zu verlassen. Auch Frankreichs Trainer Didier Deschamps meinte: "Wir haben uns lange unterstellen müssen." Helfer rückten an, um das Spielfeld von den Wassermassen zu befreien.
Sportlich gelang Frankreichs Superstar Kylian Mbappé bereits der zweite Doppelpack im zweiten Spiel des Turniers: Der Stürmer von Real Madrid traf in der 14. und 54. Minute. Das 3:0 erzielte Weltfußballer Ousmane Dembélé (66.).
WM-Spiele in der Nacht von Montag auf Dienstag
Die ARD überträgt heute, ab 19 Uhr, das Spiel Argentinien - Österreich live im Fernsehen und im Stream. Esther Sedlaczek moderiert - an ihrer Seite der ARD-Experte Bastian Schweinsteiger. Christina Graf ist die Reporterin. Anschließend folgt ab 22.20 Uhr Uhr das Duell zwischen Frankreich und dem Irak. Tom Bartels kommentiert, Co-Kommentator ist Thomas Hitzlsperger.
- 22. Juni, 19 Uhr (MESZ): Argentinien - Österreich 2:0 (1:0 ) Gruppe J
- 22. Juni, 23 Uhr (MESZ): Frankreich - Irak 3:0 (1: 0) Gruppe I
- 23. Juni, 2 Uhr (MESZ): Norwegen - Senegal 3:2 (1:0) Gruppe I
- 23. Juni, 5 Uhr (MESZ): Jordanien - Algerien : (1:0) Gruppe J
Die wichtigsten WM-Nachrichten am Montag, 22. Juni:
- Torrekord gebrochen - Klose reagiert (21.22 Uhr)
- Messi bricht Kloses Torrekord (19.46 Uhr)
- WM-Aus für Schlotterbeck (13.30 Uhr)
- Die Fußball-WM 2026: Alle News zum Turnier
21.22 Uhr: Torrekord gebrochen - Klose reagiert
Miroslav Klose hat sich nach dem Verlust des Rekordes für die meisten Tore bei Weltmeisterschaften an Lionel Messi als fairer Sportsmann gezeigt. Der Trainer des 1. FC Nürnberg erklärt über seinen Verein: "Ich habe doch immer gesagt, Messi ist kein Schlechter. Lionel Messi ist für mich der beste Fußballer aller Zeiten! Glückwunsch, Champion!" Klose hatte die alte Bestmarke von 16 Treffern 2014 beim legendären 7:1 gegen Brasilien aufgestellt und damit die Seleção-Ikone Ronaldo (15 Tore) abgelöst. Messi, der Kloses Marke bereits vergangene Woche im ersten Gruppenspiel der argentinischen Nationalmannschaft durch einen Hattrick egalisiert hatte, legte am Montagabend gegen Österreich nach und erzielte einen Doppelpack, womit er nun bei 18 WM-Toren steht.
21.05 Uhr: Messi bricht Klose-Rekord - und schießt auch Österreich ab
Lionel Messi hat trotz eines kleinen Patzers den Rekord von Miroslav Klose für die meisten Tore bei Weltmeisterschaften gebrochen. Im zweiten Gruppenspiel der argentinischen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2026 gegen Österreich traf der 38-Jährige in der 38. Minute mit einem satten Linksschuss von der Strafraumkante zum 1:0 für die Argentinier und überflügelte mit seinem 17. Treffer die Bestmarke von Klose, der in seiner Laufbahn auf 16 WM-Tore gekommen war.
Eigentlich hätte Messi den Rekord bereits nach neun Minuten per Strafstoß brechen können, doch dem achtmaligen Weltfußballer versagten die Nerven und er setzte seinen Versuch neben den rechten Pfosten. In der vierten Minute der Nachspielzeit traf "la Pulga" sogar noch ein zweites Mal zum 2:0-Endstand, womit er sein Konto sogar auf 18 Treffer schraubte. Im ersten Duell Argentiniens am vergangenen Mittwoch gegen Algerien (3:0) hatte Messi mit einem Dreierpack die Lücke zu Klose, der aktuell den 1. FC Nürnberg trainiert, geschlossen.
"Ich denke nicht so viel darüber nach. Ich bin müde, völlig erschöpft. Ich genieße einfach den Moment und freue mich wieder mit meinen Teamkollegen zusammen zu sein", erklärte Messi nach Abpfiff.
15.43 Uhr: FC-Bayern-Star Harry Kane von Schamanen verhext?
Ein Schamane hat vor dem WM-Duell zwischen Ghana und England am Dienstag angekündigt, FC-Bayern-Stürmer Harry Kane zu verfluchen. "Ich arbeite an Harry Kane. Ich habe schon früher gezeigt, was ich kann, also weiß ich, was ich tun muss, um ihn zu stoppen", sagte Nana Kwaku Bonsam dem "Daily Star". "Ich wünsche ihm keine schwere Verletzung. Es wird gerade so viel sein, dass er gegen mein Land nicht spielen kann. Ich werde mein Bestes geben, damit Ghana davon profitiert", sagte Bonsam.
15.35 Uhr: Amerikanerin Penso pfeift Deutschland-Spiel gegen Ecuador
Die amerikanische Schiedsrichterin Tori Penso pfeift das letzte WM-Gruppenspiel Deutschlands gegen Ecuador. Dies teilte der Weltverband FIFA mit. Für die 39-Jährige ist die Partie am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD) in East Rutherford der zweite Einsatz bei diesem Turnier. Sie hatte zuvor Tschechien gegen Südafrika (1:1) geleitet.
Penso ist erst die zweite Frau in der Geschichte der Männer-WM, die ein Endrunden-Spiel pfiff. Vor vier Jahren in Katar war die Französin Stéphanie Frappart Unparteiische bei der Partie von Deutschland gegen Costa Rica. Sie war damit die erste Schiedsrichterin, die eine WM-Begegnung bei den Männern leitete. Bei dieser WM ist neben Penso auch die Mexikanerin Katia García im Aufgebot der Referees.
13.30 Uhr: WM-Aus für Schlotterbeck
Nico Schlotterbeck für den Rest der WM aus. Der 26-Jährige von Borussia Dortmund hat sich beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste einen Bänderriss im linken Sprunggelenk zugezogen und kann demnach beim Turnier in den USA nicht mehr für die Fußball-Nationalmannschaft zum Einsatz kommen. Ihm droht eine Pause von rund zwei Monaten.
Nach der Muskelverletzung von Lennart Karl muss Bundestrainer Julian Nagelsmann damit schon den zweiten Turnierausfall verkraften. Da die FIFA-Frist abgelaufen ist, kann er jetzt aber keinen Spieler mehr nachnominieren. Der Weltverband erlaubt nach der ersten Partie jedes Teams nur noch eine neue Berufung von Torhütern ins Aufgebot.
Nico Schlotterbeck
12.31 Uhr: Drei Endrunden als VAR: FIFA würdigt WM-Rekordler Dankert
Der Fußball-Weltverband FIFA hat den WM-Rekord des deutschen Schiedsrichters Bastian Dankert gewürdigt. "Er war bereits bei zahlreichen wichtigen Turnieren im Einsatz, darunter bei den Weltmeisterschaften in Russland 2018 und Katar 2022, der Frauen-WM in Frankreich 2019 sowie der Klub-WM 2025", schrieb die FIFA über den Rostocker: "Mittlerweile gehört er zu den Schiedsrichtern mit den meisten VAR-Einsätzen in der WM-Geschichte."
Tatsächlich ist der 46 Jahre alte Rostocker Dankert bisher der einzige Unparteiische, der bei drei WM-Endrunden als Video-Assistent zum Einsatz kam. Bei der laufenden Endrunde war Dankert schon bei mehreren Partien im Videocenter in Dallas aktiv. Auch auf das WM-Debüt von Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) am vergangenen Freitag beim Spiel zwischen Co-Gastgeber USA und Australien (2:0) in Seattle hatte Dankert Einfluss, da der zweite US-Treffer erst nach seiner Intervention anerkannt wurde.
10.35 Uhr: Auf Rekordkurs? Schon acht Platzverweise bei der WM
Das Eröffnungsspiel setzt den Ton, die neue Regelfalle schlägt zu, aber der Rekord ist noch in weiter Ferne: Acht Platzverweise hat es schon bei der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada gegeben - und damit nach 40 von 104 Spielen bereits doppelt so viele wie insgesamt bei dem vergangenen Turnier in Katar.
Belgiens Nathan Ngoy war nach seiner Notbremse beim 0:0 gegen den Iran am späten Sonntagabend der achte Spieler, der des Feldes verwiesen wurde. Kurios: Alle bisherigen Platzverweise waren Rote Karten, Gelb-Rot fehlt noch in den Statistiken.
Nachdem im Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika gleich drei Akteure in einem Match frühzeitig in die Kabine mussten, schlug auch eine neue Regel zu. Paraguays Miguel Almiron hielt sich bei einer Auseinandersetzung mit Mert Müldür aus der Türkei den Mund zu - und war damit der erste Spieler, der bei der Endrunde für ein solches Vergehen bestraft wurde.
Der Rekord liegt bei 28 Platzverweisen, aufgestellt 2006 in Deutschland. Allein bei der "Schlacht von Nürnberg" zwischen Portugal und den Niederlanden gab es viermal Gelb-Rot. Nur neun waren allerdings Rote Karten.
9.29 Uhr: "Zutrauen enorm": Neuendorf glaubt an erfolgreiche WM
DFB-Präsident Bernd Neuendorf blickt nach dem vorzeitigen Einzug der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in die K.o.-Runde der WM zuversichtlich auf die entscheidenden Spiele. "Das Zutrauen, das wir als Verband und ich als Präsident in die Mannschaft und die gesamte sportliche Leitung haben, ist enorm", sagte der 64-Jährige bei RTL/ntv und betonte: "Deshalb glauben wir, dass der Weg noch eine ganze Strecke weit führen kann."
Eine wirkliche Zielvorgabe aber sei "extrem schwierig, weil die Leistungsdichte mittlerweile so hoch ist. Da ist es oft auch ein Glücksfaktor, ob man weiterkommt oder nicht. Das haben wir bei der Europameisterschaft 2024 im eigenen Land leidvoll erfahren."
Optimistisch stimmt Neuendorf der Teamgeist. "Man hat gesehen, wie alle bei den Toren mitgegangen sind", sagte er über den Jubel nach den Treffern gegen die Elfenbeinküste (2:1) und betonte: "Das haben wir beim DFB auch nicht immer so gehabt. Ich nehme einen großen Zusammenhalt wahr. Das ist ein Verdienst des Trainerteams hinter dem Team, die dafür sorgen, dass der Fokus auf dem Fußball liegt und die Gemeinschaft stimmt."
Und dann hat Deutschland ja auch immer noch Deniz Undav. "Es ist einfach phänomenal, wie er von der Bank kommt, sich nahtlos in das Spiel einfügt und überhaupt keine Anlaufzeit braucht und mit welcher Selbstverständlichkeit er die Aufgabe wahrnimmt, die ihm zugedacht ist", schwärmte Neuendorf vom Stuttgarter Super-Joker. "Er denkt wenig nach, wenn er den Ball in der Box bekommt und versucht, das Beste draus zu machen." Undav habe es "hervorragend gemacht".
07:38 Uhr: "Zu hart" - Diskussionen um Rasen für DFB-Elf
Der Rasen im Finalstadion der Fußball-WM sorgt schon nach wenigen Spielen für Diskussionen. Er fühle sich eher wie ein Kunstrasen an, meinte Frankreichs Mittelfeldmann Adrien Rabiot. Der Untergrund sei vor allem sehr hart, erklärten mehrere Spieler und Trainer. In der imposanten Arena in East Rutherford vor den Toren New Yorks findet am 19. Juli das Endspiel statt. Die deutsche Mannschaft tritt dort am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD) zu ihrem abschließenden Gruppenspiel gegen Ecuador an.
Die FIFA beschwichtigt. Die Spielfelder aller 16 WM-Stadien befänden sich "in einem hervorragenden Zustand, sowohl was die Bespielbarkeit als auch die Sicherheit der Spieler betrifft", teilte der Weltverband der Deutschen Presse-Agentur mit. Mehr als fünf Jahre sei geforscht und getestet - und mit führenden Rasenexperten und Stadionbetreibern zusammengearbeitet worden.
Brasiliens Offensivstar Vinícius Júnior hatte schon nach der ersten von insgesamt acht WM-Partien in East Rutherford Bedenken geäußert. Der Platz sei schwer bespielbar, berichtete der Stürmer von Real Madrid nach dem 1:1 gegen Marokko. Durch die Hitze trockne der Rasen schnell aus, sagte der 25-Jährige. Das Spiel werde langsam. Es sei schwer, Rhythmus aufzubauen.
07.00 Uhr: "Haben Geschichte geschrieben" - Ägypten mit erstem WM-Sieg
"Wir haben heute Geschichte geschrieben", sagte Salah nach dem historischen 3:1 (0:1) gegen Außenseiter Neuseeland am zweiten Spieltag der Gruppenphase: "Man sieht viele Mannschaften Spiele gewinnen, aber für uns kommt das nicht sehr oft vor." Erst im neunten Anlauf war den "Pharaonen" der ersehnte erste Sieg bei einer WM-Endrunde gelungen. Dank Salah, der ein Tor und eine Vorlage beigesteuert hatte - und damit auch die Gerüchte der vergangenen Woche vorerst vergessen machte.
In der Heimat war nach Salahs Auswechslung beim 1:1 zum Auftakt gegen Belgien über eine mögliche Missstimmung des Stars spekuliert worden. Trainer Hossam Hassan hatte die Spekulationen anschließend entschieden zurückgewiesen. Salah, so der Coach, sei ein "großartiger Spieler, der seinen Mannschaftskameraden hilft, sehr diszipliniert ist und ein Vorbild darstellt." Auch nach dem Erfolg von Vancouver lobte Hassan seinen Kapitän für dessen "harte Arbeit", aber auch sich selbst.
WM-Spiele in der Nacht von Sonntag auf Montag
Die ARD überträgt das Spiel zwischen Uruguay - Kap Verde ab 0 Uhr live.
- 21. Juni, 18 Uhr (MESZ): Spanien - Saudi-Arabien 4:0 (3:0) Gruppe H
- 21. Juni, 21 Uhr (MESZ): Belgien - Iran 0:0 (0:0) Gruppe G
- 22. Juni, 0 Uhr (MESZ): Uruguay - Kap Verde 2:2 (2:1) Gruppe H | Zum Sportschau-Stream
- 22. Juni, 6 Uhr (MESZ): Neuseeland - Ägypten 1:3 (1:0) Gruppe G
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