Ariane Stürmer

Ariane Stürmer

Digitales, KI, SEO

Spezialisiert auf Digitalthemen wie Algorithmen, Sprachmodelle, KI-Chatbots und Content-Entwicklung. Im BR SEO-Coach, Autorin im Ressort Netzwelt und Redakteurin vom Dienst bei BR24digital.

    Alle Inhalte von Ariane Stürmer

    56 Beiträge
    (Symbolbild) Apple Watches werden auf einer Verkaufsfläche präsentiert.

    Smartwatch-Fehlalarme: Wie kann das sein – und wer haftet?

    Sturz erkannt, Notruf abgesetzt, Rettungseinsatz ausgelöst – aber niemand ist in Not. Nach einem Fehlalarm bei Oberstdorf diskutiert die BR24-Community über Smartwatch-Notrufe: Wie zuverlässig ist die Technik und wer zahlt bei Fehlalarmen?

    (Symbolbild) Ein Brunnen vor dem LMU-Hauptgebäude in München.

    Hackerangriff auf die LMU: Wie konnte das passieren?

    Ein beispielloser Cyberangriff auf eine bayerische Uni und viele Fragen: Warum waren bis zu 50 Jahre alte Daten offenbar zugänglich und welche Motive könnten die Täter haben? Der Landesdatenschutzbeauftragte prüft den Fall. Was wir wissen.

    (Symbolbild) Ein Handy mit den Icons von KI-Anbietern.

    Zweiklassen-KI: Gratis-Chatbot oder Abo – was sich für wen lohnt

    KI-Chatbots gibt es gratis oder für rund 20 Euro im Monat. Doch der Abstand zu den Top-Modellen wächst – für die zahlen Sie rund 100 Euro. Steuern wir auf eine Zweiklassen-KI zu? Und reichen die günstigen Varianten aus?

    Symbolbild: Junge Frau mit Notebook

    Nach dem LMU-Hack: Was Studis und Erstis jetzt wissen müssen

    Einschreiben, Kurse belegen, Noten abrufen: Nach dem Hackerangriff auf die LMU funktioniert vieles wieder, manches nicht – und einiges nur mit Umwegen. Was jetzt wieder geht und was nicht.

    Symbolbild: Handy mit Spotify-Logo.

    Eltern mit Spotify: Endlich keine Kinderlieder mehr im Profil

    Kinderlieder neben Grunge und Metal: Wer über das eigene Spotify-Profil die Lieblingssongs der ganzen Familie abspielt, verwirrt den Algorithmus. Ein neuer Button gibt Eltern jetzt die Kontrolle über die eigene Songauswahl zurück. So finden Sie ihn.

    Die EU will Kinder im digitalen Raum schützen. Dafür hat sie mit dem "Kids Act" jetzt einen Gesetzentwurf mit strengen Regeln vorgestellt.

    EU-"Kids Act": So streng könnten die Regeln fürs Digitale werden

    Die EU will Kinder im digitalen Raum schützen. Dafür hat sie mit dem "Kids Act" jetzt einen Gesetzentwurf mit strengen Regeln vorgestellt. Was drinsteht – und warum Kritiker davor warnen.

    Symbolbild: Jugendliche und Social Media

    Geplante Digitalregeln der EU: Das könnte der "Kids Act" bringen

    Es ist soweit: Die EU will Plattformen wie TikTok, YouTube und ChatGPT per Gesetz sicherer machen – freien Zugang dürfte es wohl erst ab 15 Jahren geben. Das wird nicht allen Staaten gefallen. Was sagen die Jugendlichen eigentlich selbst dazu?

    Symbolbild: Die Apps Instagram, Facebook und WhatsApp sind auf dem Display eines Smartphones vor dem Logo des Internetkonzerns Meta zu sehen.

    Um Mitternacht macht Instagram zu – für Kinder in den USA

    Nachts gesperrt und nur zwei Stunden Nutzung pro Tag: Meta schränkt Instagram und Facebook für Minderjährige massiv ein. So steht es im Milliardenvergleich mit den US-Bundesstaaten. Für unter 18-Jährige in Deutschland gilt davon nichts – noch nicht.

    Bill Gates

    Bill Gates warnt: Die Welt ist nicht auf KI vorbereitet

    Jobs, Kinder, Wohlstand: Microsoft-Gründer Bill Gates skizziert in einem Brandbrief die Risiken von KI und die gewaltigen Chancen. Warum Politiker weltweit keine Zeit mehr zu verlieren hätten – und was Deutschland beschlossen hat.

    Der Humanoide "Tiangong Ultra" beim Rennen über die 100 Meter in Peking.

    Roboter schlagen Usain Bolt – aber scheitern am Wäschefalten

    Sie laufen schneller als Usain Bolt, aber versagen im Haushalt: Bei den Roboter-Spielen in Peking brechen Humanoide Rekorde – und versagen an Alltagsaufgaben. Dabei wäre das eminent: Rund 50 Prozent der Deutschen hofft auf humanoide Haushaltshilfen.