Judith Heitkamp

Judith Heitkamp

BR - kulturWelt / radioTexte / Büchermagazin Diwan

Ich mag: die französische Kultur und Sprache, einen guten Cappuccino vor dem Frühdienst, Gesprächspartner mit Humor. Kultursendungen und -veranstaltungen moderiere ich seit 2000 beim WDR (Kritisches Tagebuch) und MDR (Figaro) und seit 2006 beim BR. Vorher gab es ein politisches Vorleben als Hörfunk-Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio Berlin. Außerdem als Gründungsredakteurin der WDR-Welle Eins Live. Gebürtig aus dem Münsterland habe ich studiert in Genf und in München, dort auch die Journalistenschule besucht - und nach vielen Stationen anderswo bin ich dort ja auch wieder gelandet.

    Alle Inhalte von Judith Heitkamp

    17 Beiträge
    Gefragter Talkshowgast: Julie Zeh, hier bei Markus Lanz

    Neuer Roman "Pony Show": Juli Zehs "Whodunit"

    Sie ist eine der populärsten Autorinnen Deutschlands. Gerade erst kam Juli Zehs Roman "Corpus Delicti" in die Kinos, da liegt schon der neue in den Buchhandlungen. In "Pony Show" geht es um Mord. Und um toxische Weiblichkeit. Lohnt die Lektüre?

    Der französische Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur Emmanuel Carrère steht vor einer Backsteinwand.

    Schonungsloses Porträt: "Kolchose" von Emmanuel Carrère

    In Frankreich war es ein "Buch-Ereignis": Star-Autor Emmanuel Carrère widmet sich in seinem neuen Roman seiner Mutter, der Russland-Expertin Hélène Carrère d’Encausse. Und der Frage, ob jemand, der die russische Kultur liebt, heute umdenken muss.

    Der Schriftsteller Uwe Timm in seiner Münchner Wohnung.

    Goethe-Preis der Stadt Frankfurt für Uwe Timm

    Der Goethe-Preis der Stadt Frankfurt wird nur alle drei Jahre verliehen. In diesem Jahr geht er an den Schriftsteller Uwe Timm. Am heutigen Freitag ist die Verleihung, an Goethes Geburtstag. Ein Porträt des Preisträgers.

    Die Autorin Eva Menasse auf der Lit.Cologne, dem internationalen Literaturfestival, am 07.03.2026.

    Erinnerungen im Waldhaus: "Alleinruhelage" von Eva Menasse

    Ein Wochenendhaus am Waldsee, vollgestopft mit Erinnerungen: Eva Menasse erzählt in ihrem neuen Roman "Alleinruhelage" von den vielen Aufs und Abs eines Lebens. Es ist ein Buch, ganz anders als Menasses vorhergehender Roman. Eine Buchkritik.

    Die Journalistin Özge Inan, hier in der Sendung "hart aber fair"

    "Die Dichterin": Ein Roman über Ruhm, Plagiat und Aufmerksamkeit

    Özge Inan ist Journalistin und Schriftstellerin. Genauso wie die Protagonistinnen ihres neuen Romans "Die Dichterin". Darin wirft eine Journalistin einer Dichterin ein Plagiat vor. Wer hat Recht? Und wer ist in der Logik der eigenen Rolle gefangen?

    Christopher Nolan ließ seine Schauspieler ein echtes Holzpferd über den Sand ziehen, Elon Musk will seinen Film von von KI Grok erstellen lassen

    Nach Nolans Erfolg: Elon Musk will die "Odyssee" nochmal drehen

    Vor nicht einmal zwei Wochen ist Christopher Nolans "Odyssee" im Kino angelaufen, da kündigt Elon Musk an, den Stoff noch mal neu zu verfilmen – mit Hilfe seiner KI Grok. Ein Soziologe erklärt, warum dieser Mythos für die neue Rechte interessant ist.

    Der französische Nationalspieler Kylian Mbappé im Juni 2026.

    Ein Mbappé-Roman? Über "Kylian und das Buch meines Lebens"

    Kylian Mbappé ist einer der größten Stars der französischen Nationalmannschaft und des Fußballs überhaupt. Jetzt hat ihm die französische Autorin Anne Akrich einen Roman gewidmet. Ist er die ideale Kombination von Literatur und Fußball?

    Dana von Suffrin.

    Buchkritik: "Toxibaby" von der Münchner Autorin Dana von Suffrin

    Toxisch – das ist ein Allerweltsattribut. Männlichkeit kann toxisch sein, das Implantat oder auch das Wetter. Toxisch ist ein Zeitgeist-Signal. Die Münchner Autorin Dana von Suffrin geht in ihrem neuen Roman dem Toxischen in einer Beziehung nach.

    Die Schriftstellerin Emine Sevgi Özdamar vor dem Staatstheater Darmstadt

    Emine Sevgi Özdamar: "Deutsche Wörter haben für mich Körper"

    Die Schriftstellerin Emine Sevgi Özdamar ist die erste Büchner-Preisträgerin überhaupt, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Am Abend bekommt sie nun den Brecht-Preis der Stadt Augsburg. Eine Auszeichnung, die ihr ganz besonders gefallen dürfte.

    Gut gelaunt: Regisseur Marcus H. Rosenmüller bei der Premiere seines neuen Films "Extrawurst"

    Rosenmüller: "Die eierlegende Wollmilchsau gibt's halt nicht!"

    Kulturkampf um die Grillwurst: Marcus H. Rosenmüller lässt in seiner neuen Kinokomödie "Extrawurst" gesellschaftliche Gegensätze aufeinanderprallen. Im BR-Interview spricht er darüber, was hilft, wenn man auf keinen gemeinsamen Nenner kommt.