Markus Aicher

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BR-Film & Kino

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ARCHIV - 12.08.2025, Bayern, München: Michael Bully Herbig, Schauspieler, kommt im Mathäser Filmpalast zu der Weltpremiere des Films „Das Kanu des Manitu“. (zu dpa: «Kinojahr 2025: Das war der erfolgreichste Film») Foto: Sven Hoppe/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

"Das Kanu des Manitu" war erfolgreichster Film 2025

Das Kinojahr 2025 lebte von der Nostalgie. Obwohl das Angebot der Streamingdienste immer größer wird, kann sich der Kinofilm behaupten. Streamer wie Kinos teilen aber das gleiche Problem: Es kommen zu viele oft zu ähnliche Inhalte auf den Markt.

Wer Draufgänger will, schaut andere Filme. Woody Allen ganz typisch, mit schwarz gefasster Brille und scheu-ängstlichem Blick

"Alt werden? Lassen Sie es!" - Filmemacher Woody Allen wird 90

Menschen, die das Universum begreifen möchten, die erstaunen ihn bis heute – wo es doch schon schwierig genug ist, in Chinatown zurechtzukommen! Nun wird er 90, der Melancholiker, Komiker, Musiker, New Yorker und nicht zuletzt Regisseur Woody Allen.

Die Neuverfilmung des Stephen King Romans "The Running Man".

Neuverfilmung "The Running Man": Gemetzel live im Fernsehen

1982 erschien Stephen Kings "The Running Man": Die Geschichte eines Arbeiters, der an einer makabren Gameshow teilnimmt, um mit dem Gewinn seiner Familie zu helfen. Die Dystopie spielte im noch fernen Jahr 2025. Jetzt ist die Neuverfilmung im Kino.

Jeremy Allen White in "Springsteen: Deliver Me from Nowhere"

"Springsteen – Deliver Me From Nowhere": Die Ruhe vor dem Sturm

In der aktuellen Flut von Biopics gibt es nun auch einen Film über Bruce Springsteen. Anstatt die gesamte Karriere des "Boss" nachzuerzählen, fokussiert der Film aber auf den intimen Entstehungsprozess des sechsten Albums "Nebraska".

Brad Pitt als Sonny Hayes in "F1"

Formel-1-Film "F1": Spaßkino mit Adrenalin

Eine allzu anspruchsvolle Storyline kann man bei Regisseur Joseph Kosinski und Produzent Jerry Bruckenheimer zwar nicht erwarten – der Formel-1-Film mit Brad Pitt, Javier Bardem und Kerry Condon macht aber trotzdem Spaß. Eine Filmkritik.

Er hält seinen dritten Oscar in Händen: der Spezialeffekte-Künstler Gerd Nefzer

Vom Traktor ans Set: Wie Gerd Nefzer zum Oscar-Abonnenten wurde

Zwei hatte er schon, vergangene Nacht kam der dritte dazu: Gerd Nefzer hat erneut einen Oscar bekommen. Der 59-jährige Schwabe ist der König der Spezialeffekte. Dabei kommt er ursprünglich aus der Landwirtschaft.

Leonie Benesch in "Heldin"

"Heldin": Krankenpflege als Hochleistungssport

Petra Volpes Film "Heldin" zeigt eine Schicht der Pflegefachkraft Floria, gespielt von Leonie Benesch. Ganz ohne künstlichen Thrill gibt der Film dem Pflegenotstand ein Gesicht.

Drehbuchautor Moritz Binder sitzt lächelnd am Rand einer schwarzen Bühne vor einem Rednerpult mit dem Schriftzug "Hochschule für Fernsehen und Film München"

Oscar-Kandidat aus Bayern: Der Drehbuchautor Moritz Binder

Bei den Oscars könnte ein Goldjunge nach Bayern gehen: Moritz Binder ist für "September 5" in der Kategorie Bestes Drehbuch nominiert. Wie sich das anfühlt, erklärt Binder mit einem Fußballvergleich. Und was macht er sonst so? Pumuckl zum Beispiel.

Leonie Benesch in "September 5"

Oscarfavorit "September 5": Der Terror von 1972 als Kinofilm

"September 5 – The Day Terror Went Live" zeigt das Attentat auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen in München als atemloses Nachrichtenereignis. Der Film wird als Favorit für einen Oscar gehandelt.

Szene aus "Die Schule der magischen Tiere 3"

Magische Tiere und purer Horror: Die Filme des Jahres 2024

2024 war ein ereignisreiches Kinojahr. Aber zwei Filme waren ganz besonders bemerkenswert. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und haben doch ein paar Gemeinsamkeiten.