Sophie Morár

Sophie Morár

Reporterin

    Alle Inhalte von Sophie Morár

    18 Beiträge
    Yossi Beilin beim "Media Tel Aviv Israeli-European Summit" 2026 in München.

    Zwischen Krieg und Hoffnung: Stimmen für Frieden in Nahost

    Der Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 und die darauffolgende israelische Militäroffensive in Gaza haben auf jüdischer und palästinensischer Seite tiefe Wunden hinterlassen. Aber es gibt Stimmen, die die Hoffnung auf Frieden nicht aufgeben.

    Eine Frau hält ein Smartphone, auf dessen Display verschiedene Social Media Apps angezeigt werden.

    Welchen Einfluss hat Big Tech auf unsere Demokratie?

    Das Internet gehört allen? Fehlanzeige. Wenige Tech-Konzerne bündeln einen großen Teil unserer digitalen Aufmerksamkeit. Was bedeutet das für unsere Demokratie? Beeinflussen digitale Plattformen unser Wahlverhalten? Was Experten dazu sagen.

    Auf dem Bildschirm eines Smartphones sind die App-Icons von ARD (l-r), ZDF und Deutschlandfunk im Ordner «Rundfunk» zu sehen. Der Reformstaatsvertrag, der am 1. Dezember in Kraft tritt, regelt Aufgaben, Arbeitsweise und digitale Ausrichtung von ARD, ZDF und Deutschlandradio neu. Foto: Marcus Brandt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

    Kann die AfD den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abschaffen?

    Die öffentlich-rechtlichen Sender abschaffen: Das kündigt die AfD seit Jahren immer wieder an. Könnte diese Drohung nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wahr werden? Und welche Folgen hätte das?

    Europa erlebt einen Sommer der Extreme: Waldbrände, Hitzewellen, Trockenheit. Darüber berichten die Medien ausführlich. Aber stellen sie auch ausreichend den Zusammenhang zur Klimaveränderung her?

    Berichten Medien falsch über die Klimakrise?

    Europa erlebt einen Sommer der Extreme: Waldbrände, Hitzewellen, Trockenheit. Darüber berichten die Medien ausführlich. Aber stellen sie auch ausreichend den Zusammenhang zur Klimaveränderung her? Und wie sollte die Berichterstattung aussehen?

    Benedict Gross, der das VOST leitet.

    OEZ-Attentat: Wie die Feuerwehr Chaos und Panik verhindern will

    Am 22. Juli 2016 erschoss ein 18-Jähriger am Münchner Olympiaeinkaufszentrum aus rassistischen Motiven neun Menschen. Stundenlang herrschte Chaos. Bei der Freiwilligen Feuerwehr München gibt es nun ein Team, das in Zukunft Panik verhindern will.

    Ein Kameramann steht hinter seiner Kamera am Rande eine Fußballplatzes.

    Zwischen FIFA, Politik und Fans: Berichterstattung über die WM

    Die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft wird wie die vergangenen von politischen Diskussionen begleitet: Einreiseverbote, eine hohe Klimabilanz, Krieg. Welche Verantwortung hat der Sportjournalismus, diese politischen Dimensionen mit aufzugreifen?

    (Archivbild) Eine Aufnahme der Pressekonferenz auf den Medientagen München 2017.

    Pressefreiheit: Lage in Deutschland verschlechtert sich leicht

    Wie sind die Arbeitsbedingungen für Journalisten weltweit? Die aktuelle Rangliste der Pressefreiheit zeigt: nicht gut. Nur ein Prozent der Weltbevölkerung lebt in einem Land mit vielfältiger Medienlandschaft. Auch Deutschland ist leicht abgerutscht.

    Hebammen im Kreißsaal Weißenburg sitzen über Abrechnungstabellen. Hebamme Katharina Spieler hat gekündigt, weil ihr Einkommen drastisch sinkt.

    Neues Abrechnungssystem: Viele Hebammen hören in Kliniken auf

    Es brodelt in Geburtsstationen an bayerischen Kliniken. Immer mehr Hebammen kündigen ihre freiberufliche Tätigkeit im Kreißsaal. Ein neues Abrechnungssystem reduziert seit diesem Monat ihre Einnahmen drastisch. Wäre Festanstellung eine Lösung?

    Das Grünwalder Stadion in München

    TSV 1860: Kann Olympia das Stadionproblem lösen?

    Seit Jahren ist ein Ausbau des Grünwalder Stadions ein Dauerthema in München. 1860-Fans hatten sich zunächst Hoffnungen gemacht, eine Münchner Olympiabewerbung könnte den Sanierungsplänen neuen Schub verleihen. Aber wie so oft: Es ist kompliziert.

    Regenbogenfahne am Reichstag: Wie die Bundespolitik damit umgeht

      Regenbogenfahne am Reichstag: Wie die Bundespolitik damit umgeht

      CSD-Paraden werden immer häufiger von Drohungen überschattet, queerfeindliche Gewalt nimmt zu. Dass gerade jetzt keine Regenbogenfahne am Reichstag gehisst wird, sorgt bei vielen für Kritik. Andere plädieren: wichtiger sind politische Handlungen.