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BayernTrend: Womit die Mittelfranken (un-)zufrieden sind

BayernTrend: Womit die Mittelfranken (un-)zufrieden sind

Acht von zehn Mittelfranken sehen die Lebensbedingungen vor Ort insgesamt positiv – etwas weniger als in den meisten Regierungsbezirken. Auch mit Straßen und Brücken sowie mit der wirtschaftlichen Lage ist die Zufriedenheit laut BayernTrend geringer.

Über dieses Thema berichtet: BR24 TV am .

Den Zustand von Straßen, Brücken und Radwegen sehen die Wahlberechtigten in Mittelfranken mehrheitlich kritisch: 52 Prozent sind unzufrieden und 47 Prozent zufrieden, wie aus dem BR24 BayernTrend zur Kommunalwahl hervorgeht. Schlechter ist die Einschätzung nur in Oberfranken mit 61 zu 39 Prozent. Bayernweit sind 48 Prozent unzufrieden und 51 Prozent zufrieden mit Straßen und Brücken.

Ebenfalls unterdurchschnittlich ist in Mittelfranken die Zufriedenheit mit der wirtschaftlichen Situation: 53 Prozent sehen diese positiv. Das sind etwas mehr als in Unter- und Oberfranken (je 51 Prozent). aber weniger als im gesamten Freistaat (59). In Schwaben sind sogar 62 Prozent zufrieden. Bei Schulen und Kitas zeigen sich 54 Prozent der Mittelfranken zufrieden (Bayern: 58). Den Wohn- und Mietmarkt sehen in Mittelfranken 31 Prozent positiv (Bayern: 30).

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BayernTrend: Zufriedenheit Wohnraum

Öffentlicher Nahverkehr: Zufriedenheit bayernweit am höchsten

Am höchsten unter den Regierungsbezirken ist in Mittelfranken der Anteil der Zufriedenen beim öffentlichen Nahverkehr: Mit 53 Prozent liegt der Wert deutlich über dem Bayern-Durchschnitt von 44 Prozent. Schlusslicht ist Niederbayern (28 Prozent). Die Sicherheit und Ordnung in ihrer Gemeinde oder Stadt schätzen in Mittelfranken 76 Prozent positiv ein (Bayern: 79). Mit den Lebensbedingungen insgesamt sind 81 Prozent zufrieden. Außer Schwaben haben alle Regierungsbezirke hier einen noch höheren Wert (Bayern: 85).

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BayernTrend: Zufriedenheit Sicherheit und Ordnung

Rund jeder Zweite (51 Prozent) in Mittelfranken gibt an, dass in seiner Gemeinde oder Stadt finanzielle Engpässe und Sparmaßnahmen im Alltag spürbar sind. Bayernweit sagen das 49 Prozent.

Stärkstes Zutrauen in CSU

Auf die Frage, welche Partei, Liste oder Bürgervereinigung die Probleme vor Ort am ehesten löst, nennen in Mittelfranken 22 Prozent die CSU. Es folgen die SPD mit 15 und die AfD mit zehn Prozent.

Die Freien Wähler werden von sieben Prozent genannt, die Linke von fünf und die Grünen von vier Prozent. Andere Parteien sowie lokale Listen liegen zusammen bei elf Prozent. Sieben Prozent haben zu keiner Partei oder Liste Zutrauen, weitere 19 Prozent können oder wollen keine nennen.

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BayernTrend: Lösungskompetenz

Der BR24 BayernTrend zur Kommunalwahl

Für den BR24 BayernTrend zur Kommunalwahl befragte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap vom 29. Januar bis 20. Februar 2026 telefonisch und online insgesamt 3.621 Wahlberechtigte in Bayern – in jedem bayerischen Regierungsbezirk mehr als 500. Es handelt sich um eine repräsentative Studie. Veröffentlicht werden die Ergebnisse in Kooperation mit mehreren bayerischen Regionalzeitungen: "Augsburger Allgemeine", "Donaukurier", "Main-Post", "Mittelbayerische", "Münchner Merkur", "Nürnberger Nachrichten", "Passauer Neue Presse", "tz".

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